Testberichte – Reviews – BenQ FP71E+ 17″ 1280×1024

Testberichte – Reviews – BenQ FP71E+ 17″ 1280×1024

**Datum 21.04.2005

**Seiten 7

**Wörter 2200

**Topp und Flop
**Kaufdatum
**Preis
**Kaufgrund
**Wort an FortKnox und MediaMarkt
**Einsatz
**Was mir im Vorfeld wichtig war
**Weitere Kandidaten
**Zubehör
**Handbuch
**Stromverbrauch
**Bildqualität und Farben
**Helligkeit / Kontrast / Filme
**Geräusche
**Spielepraxis
**Office
**DVD / Fernsehen
**Interpolation
**Verarbeitung und Design
**Aufbau / Installation
**Nachteile und Probleme
**OSD
**Verpackung
**Lautsprecher
**17 oder 19 Zoll ?
**Meine Reaktion auf Testberichte
**Pixelfehler
**Empfehlung

**Top und Flop
+Günstig
+Gutes Bild
+Schnelle Reaktion
– nicht Höhenverstellbar / niedrige Höhe
-blaue LED hinter dem Einschaltknopf
-TFT bedingte Nachteile im Bild

**Kaufdatum
War der 19. April 2005.

**Preis
Bei FortKnox ca 260 Euro.

**Kaufgrund
Wer will denn keinen schlanken, kleinen, praktischen TFT zu Hause haben? Doch wirklich nur noch die Leute, die ihre Vorurteile gegenüber TFTs aufrecht halten, die vielleicht vor 5 Jahren gegolten haben.

Mittlerweile gibt es doch für jeden Einsatz TFTs die (fast) einem CRT ebenbürtig sind.

Bei mir ist es folgend so, dass ich fast jedes Wochenende meinen Freund besuche und dort mit Freunden gemeinsam gezockt wird.

Was in der Anfangszeit genervt hat, war, dass ich jedes Wochenende meinen 25 Kilo schweren, großen, 19“ Monitor zu ihm geschleppt hab!
Zeitweise konnte ich ihn aber auch bei ihm stehen lassen, und musste so nur Tasche und Computer mitnehmen.
Das ist natürlich kein Zustand, beim Kumpel seinen Monitor stehen zu lassen, denn es nimmt ja auch bei ihm Platz im Zimmer weg.

Dann geht’s natürlich auf die nächste öffentliche LAN Party und ich hab wieder zu schleppen. Vielleicht sind sie Tische noch sehr schmal und man sitzt mit der Tastatur schon fast auf dem Monitor oben drauf 🙁

Ich erkundigte mich zuerst, ob es jemand gibt, der meine zwei  alten Monitore abkaufen würde. Das war die Bedingung für nen TFT daheim. Ich brauch nicht 2 Monitore und 1 TFT daheim rum stehen zu haben.

**Wort an FortKnox und MediaMarkt
Ich hab den Benq bei MediaMarkt im Angebot gesehen und wollte den dort für 280 Euro kaufen.
Leider kam ich zu spät und er musste nachbestellt werden. Mir wurde mitgeteilt, in ca.  7 Werktagen würde ich ihn abholen können.
Nach 3 ½ Wochen Wartezeit und mehrmaligen „Vertröstungen“ stornierte ich den Monitor und bestellte ihn online bei FortKnox.
Das war am 19.April um 15 Uhr. Am 20. April holte ich den Monitor um 18 Uhr auf der Post ab.
Am 21. April erhielt ich nen Anruf vom MediaMarkt, der Monitor sei angekommen.
Da kann man schon echt wütend sein.
Wenigstens hab ich durch den Onlinekauf ~20 Euro gespart! Mit  dem guten Gefühl nicht beim „Blöd“Markt gekauft zu haben.

**Einsatz
Zockermonitor, Filme am gucken, Office/Internet.
Der Monitor wird daheim genutzt und ich spiele viel damit – deswegen kann ich keine Schlieren gebrauchen.
Filme guck ich oft am PC, deswegen brauch ich auch nen entsprechenden Blickwinkel.
Office/Inet: Da kann ich keine Schlieren beim Scrollen von Internetseiten sehen.
Bildbearbeitung/Design: Mache ich gar nicht, deswegen ist 100% Farbtreue nicht wichtig bei mir.

**Was mir im Vorfeld wichtig war
* Netzteil intern. Ich möchte nicht auf der LAN Party sitzen und merken „Oh! Hast das Netzteil vergessen!“ oder „oh, hast das kabel Zwischen Netzteil und Steckdose vergessen“. Ich stand schon auf ner LAN und hatt die Tastatur nicht mitgenommen 🙂
* Niedrige Reaktionszeiten. Um für Spiele optimal zu sein.
* Lautsprecher, aber nicht zwingend. Der Monitor wird am Zweitrechner angeschlossen, worauf ich auch TV gucke. Da sind die eingebauten Lautsprecher nett, da diese vielleicht 2 Watt Strom verbrauchen und nicht +70 Watt wie meine 5.1 Anlage – was bei TV Gucken und Mono-Sound Overkill ist.
* Preis ca. 250 Euro. Irgendwo muss ich das Budget festsetzen
* Blickwinkel. Ich möchte keine 10 Grad Blickwinkel wie auf nem Notebook haben. Zum Glück war das sogar auf keinem der aktuellen Monitore, die ich im „Blöd“Markt getestet hab, der Fall. Hatten alle nen hohen Blickwinkel
* Höhenverstellbar + Pivot. Wäre nett, aber nicht zwingend. Pivot weiß ich, würde ich sowieso nie nutzen :). Und für die Höhe tut es auch ein Quelle-Katalog!
* DVI. JAAAA. Ganz wichtig, echt! Autoeinstellen. Besseres Signal. Bessere Einstellungen für das Bild.
* Garantieleistungen. Wer will schon 1 Jahr Garantie auf ein Gerät fuer knapp 300 Euro? Oder wer will das Gerät erst mit 20 Pixelfehler eintauschen dürfen?
* Monitorkabel entfernbar. An meinem alten Monitor, genauso wie an billigen TFTs oft gesehen, waren die VGA Kabel fest. Das nervt beim Transport, da man das Kabel immer irgendwie um den Monitor wickeln muss, statt es zu entfernen und in nen Karton zu stecken.

**Weitere Kandidaten
Gab es.
Z.B. den iiyama 435.
Beim Benq hatte ich aber folgende Vorteile: Netzteil intern, besseres Zubehör wie DVI Kabel, niedrigere  Reaktionszeit.
Ansonsten war es halt doch schon schwer, nen entsprechenden Monitor zu finden. Evtl. vielleicht noch nen Hyundai oder Samsung.
Aber wenn ich mir die Hyundai Homepage über TFT angucke bekam ich schon Pixelfehler vor den Augen.
Samsung war zu teuer, oder hatte für den Preis kein DVI.

**Zubehör
Monitor, Verpackung, Standfuss, DVI Kabel, Stromkabel, VGA Kabel, 3,5mm Klinkenkabel, CD mit Handbuch und Tools, Quickstart Handbuch.
Eigentlich alles, was man brauch. Im Vergleich zum iiyama war beim Benq auch ein DVI Kabel dabei. Das kostet auch schon mal 5 bis 10 Euro, je nach Länge!

**Handbuch
Ok. War nur ne Schnellstartanleitung dabei.. 3 Seiten. Das Handbuch war auf CD beiliegend. Ich meine.. Ok. Wenn damit der Hersteller 2 Euro spart und davon 1 Euro an den Kunden weitergibt, soll’s mir ja recht sein. Es gibt andere Hardware, wo ich mich über ein Handbuch freue und ärgere, wenn keins dabei liegt.

**Stromverbrauch
Für mich, mit eigenem Haushalt, ist jedes Gerät ein Energiefresser.
Der Monitor überzeugt auch hier: Standby muss zwischen 3-5 watt liegen, da mein Messgerät erst ab ca. 5 Watt genaue Messungen anzeigt.
AUS ist wirklich aus. Das Messgerät zeigt nichts an.
Im BETRIEB brauch er 28 Watt. Mal zu bedenken: Der alte 19 Zoll Monitor brauchte 70 Watt, und mein alter 15 Zoll 60 Watt !!!

**Bildqualität
Klasse. Was soll ich anders sagen? Satte Farben, gute Abstufung. Super scharf, sehr gut zu lesen. Diverse Farbeinstellungen sind auch möglich.
Ich hab den Monitor auf nen rötlichen Farbton gestellt. Das entspricht natürlich überhaupt keiner Kalibrierung und ist gar nicht farbecht. Dafür ist das Bild sehr „warm“ und ich empfinde das persönlich viel angenehmer und freundlicher, als kalibrierte farbechte Bilder.
Wie gesagt: Ich mach kein Design und DTP. Abgesehen vom rötlichen Farbton kann man den Monitor auch auf andere Farbspektren einstellen und auch die RGB Farben einzeln einstellen.
TFT bedingt muss man sagen: Sobald man nen schlechten Blickwinkel erwischt hat, sind dunkle Flächen wirklich schwarz.
So was wird erst mit anderen Displays wie z.B. SIPS Panels besser. Diese sind aber teuer und für meinen Einsatzzweck auch nicht zwingend Notwendig gewesen.

**Helligkeit / Kontrast
Brutal hell :). Ich hab die Helligkeit auf ca 20 gestellt. Ich bin auch jemand, der nen Monitor eher dunkler eingestellt hat. Aber wirklich super Backlight!
Die Ausleuchtung bei hoher Helligkeit ist mit dem Nokia MonTest mal geprüft worden. Durchgängig flache, großformatige Ausleuchtung, ohne Schwächen an den Eckbereichen oder vielleicht Schatten.

**Geräusche
Nein, auch mit hoher Helligkeit ist kein Summen der Backlight oder des Netzteil zu hören

**Spielepraxis
Battlefield Vietnam: Keine Schlieren bemerkbar
Ennemy Territory: Keine Schlieren bemerkbar.
Need For Speed Underground: Leichter Motion Blur Effekt bei schnellen Richtungsänderungen bemerkbar.

Bei NFSU2 ist viel Schwarz im Bildschirm, schnelle Fahrtänderungen, mit Leuchtkegeln erzeugen ein leichtes Schlieren. Nicht wirklich bemerkbar, aber wenn man sich drauf konzentriert, sieht man es.

Komischerweise konnte ich z.B. in BF Vietnam und NFSU2 nur eine Auflösung von 1024×768 statt 1280×1024 einstellen. Wieso weiss ich nicht, da bin ich noch nicht dahinter gekommen, werde es aber nachforschen.

Ich finde, dass der Monitor sehr spieletauglich ist. Man sollte aber immer dran denken: Ihr habt nen TFT. Egal, wie wenig ms der haben sollte, er wird immer Schlieren. Alles ne Frage der Konzentration und Empfindlichkeit des Benutzers!

**Office
Ich hab auf der Arbeit diverse Notebooks und TFTs, wo ein deutliches Verziehen der Schrift beim Schreiben in Word und Scrollen in texten sichtbar ist. Das ist grauenhaft und sogar beim langsamen Scrollen unlesbar.
Beim Benq verzieht keine Schrift, man hat aber ein „Pulsieren“ des Textes. Das ist schwer zu beschreiben, nicht schlimm. Ist halt ein TFT typisches negatives Merkmal. Aber kein verwischen.
Ansonsten ist das Bild natürlich brillant scharf .

**DVD / Fernsehen / Filme
Ich hatte vor dem TFT auf meinem Schreibtisch zwei Monitore stehen. Auf dem einen Monitor hab ich gearbeitet und auf dem kleineren Monitor TV geschaut.
Das hatte eigentlich nur folgenden Grund: Zum TV schauen nutze ich nen PC, der ne sehr geringe Leistungsaufnahme hat, im Vgl. zu meinem HauptPC. Ich hätte also mit nur einem Monitor andauernd zwischen den VGA Ausgängen den zwei PCs wechseln müssen.
Mit dem TFT entfällt dies nun. Er bietet DVI für meinen HauptPC und VGA für meinen TVComputer.

Das Bild auf DVD und Filmen ist sehr klar. Man muss aber Bedenken, den Neigungswinkel direkt auf einen zu richten, egal, wo man sitzt. Eher weniger schlimm ist der seitliche Betrachtungswinkel.
TFT typisch ist, dass dunkle Flächen wirklich dunkel sind, im Gegensatz zu einem Röhrenmonitor, der noch teilweise Schattierungen darstellen kann.

Ihr müsst halt bedenken, dass ihr ne komplett andere Darstellungsmöglichkeit eines Computersignals habt. TFTs haben ihre Vor und Nachteile.

Auch empfehle ich, den TFT beim anschauen von Filmen im Kontrast und Helligkeit höher zu stellen, als im normalen Betrieb.

**Interpolation
Dank DVI hab ich mit meiner Grafikkarte von Nvidia die Möglichkeit, diverse Optionen auszuwählen:
Display interpoliert, Grafikkarte interpoliert, zentrierter Output, 1:1.
Interpoliert sah es am besten, wenn das Display interpoliert. Auch nett ist die zentrierte Ausgabe: So habt ihr keine Interpolation und wirklich die richtige Auflösung mit den bekannten Balken um das Bildschirm.

Ich muss sagen: So schlimm ist die Interpolation nicht!
1024×768 statt 1280×1024 ist ganz minimal verwaschen, gut lesbar, immer noch recht scharf. Auch noch niedrigere Auflösungen von 640×480, wie sie Diablo 2 noch nutzt und ich noch gerne spiele sind mit Interpolation zu gebrauchen.

Dennoch: In Spielen stört die Interpolation wegen dem schnelleren Bewegungsablauf eher weniger.

**Verarbeitung und Design
Auf den Bildern kommt das Design leider nicht so ganz gut rüber, wie ich finde. Die Front ist silber abgesetzt, mit einem blauen LED hinter dem AnAusSchalter. Der Rücken ist schwarz, ebenso wie der Sockel. Ich finde, sehr schönes Design, das dennoch neutral gehalten ist.
Die Verarbeitung ist gut. Keine kantigen Ecken. Solider plastik und gute Verarbeitung.
Der Sockel ist stabil.

**Aufbau / Installation
Monitor aus der Verpackung entnehmen. Monitor in Sockel schieben, anschließen, fertig. Sehr einfach. Die Anschlüsse für VGA und DVI sind schraubbar, so dass man das Monitorkabel bei Transport entfernen kann.

Der Sockel ist geteilt, so dass ihr durch ne Öffnung die Kabel nach hinten führen könnt. Das schafft etwas mehr Ordnung.

**Nachteile und Probleme
Ihr habt nen TFT oder wollt einen, und was mir nicht an diesem Monitor gefällt, oder aufgefallen ist, werde ich jetzt notieren.

Die Tasten für das OSD sind UNTER dem Monitor angebracht. Sieht zwar schicker aus, ist aber scheisse. Das ist natürlich kein Killerargument, gegen den Monitor. Ihr müsst aber bedenken, dass ihr etwas rätseln müsst, welche Taste was bewirkt.

Hinter dem Frontschalter ist ne blaue LED angebracht, ziemlich hell. Ihr müsst bedenken, dass ihr die vielleicht im dunklen Raum abdecken müsst.

Ansonsten ist bislang nichts, was mir Negativ aufgefallen ist.

**OSD
Obwohl die Tastenanordnung für das OSD kacke ist, ist das OSD selbst oder auch sonstige Menüs Kinderleicht zu bedienen, wenn man weiß, wo die Taste am Monitor liegt.
Eigentlich alles Notwendige ist schnell eingestellt: Helligkeit, Kontrast, Eingang, AutoAdjust, Lautstärke, Farbe, Sprache, …
Das OSD ist übersichtlich, beschränkt sich auf das Wesentliche.

**Verpackung
Der Karton schützt den Monitor gut und die Verpackung war ordentlich und angemessen.

**Lautsprecher
Ja, Lautsprecher. Ich bin froh drum. Der klang ist für die Größe dennoch harmonisch, soweit man das überhaupt sagen darf… Erwartet aber kein Klangvergnügen. Logisch. Seht es einfach als nettes Feature, falls ihr mal eure Kopfhörer auf einer LAN vergessen habt.

**17 oder 19 Zoll ?
17! Ich komme super damit zurecht. Ich finde auch, dass im vgl. zum alten 19er Röhre wirklich garnix winziger oder kleiner wirkt!
17! Da ich damit ca 100 Euro mehr  für nen Monitor zahlen muss.
17! Da ich so weniger mitschleppen muss an Gewicht.
17! Da sie die gleiche Auflösung wie 19 Zoll bieten.

**Meine Reaktion auf Testberichte (LED, Rotstich)
Vor dem Kauf hab ich diverse Onlineberichte gelesen, und möchte noch paar Dinge kommentieren, die mir in den Berichten aufgefallen sind.
Es wurd angedeutet, dass der Monitor nen Rotton hat, en man aber justieren kann. Ok. Mir ist ein rötliches Farbspektrum, AFAIK 6500K, IIRC, lieber als die kalten, blauen Farben.

Ja, die blaue LED an der Front kann nerven.

Ja, die Tasten für das OSD sind schlecht platziert.

Was Interpolation angeht, kann ich aber Entwarnung geben.

**Pixelfehler
Ja, hab ich einen. Im Alltag nicht sichtbar, mit einem roten Testbild aber anzeigbar. Nicht schlimm.

**Empfehlung
Klare Empfehlung von meine Seite.
Spieletauglich.
Hat paar kleine negative Dinge, die ihr aber mal gehört haben solltet.

Update: 10/2006

Nach ca. 1,5 Jahren ging der Monitor kaputt. Benq kontaktiert. Sie hatten kein Austausch auf Lager. Ich musste also ca. 3 WOchen mit meinem 15″ Röhrenmonitor als Ersatzgerät mir die Augen verbrennen, bis ich ein Ersatzgerät bekam.
Das Ersatzgerät kam per Paketdienst. Man packt nur sein altes kaputtes Teil in den Karton und lässt es bequem per UPS egal wo abholen.

Soweit die Theorie und die Praxis!

In der Praxis gab das Austauschteil nach 4 Wochen den Geist auf. Ich musste also wieder das Procedere machen…… Wieder Röhrenmonitor aufbauen, Augen verbrennen und auf Ersatzgerät warten. Irgendwann kam das Teil an. Doch was sehe ich da?
Kratzer auf der Oberfläche, Pixelfehler en masse (nicht nur üblichen 2 tollerierten), und dunkle Flecken auf dem Display… Also. Reklamiert.

Irgendwann kam dann das dritte Gerät an.

Ich bin leider mit der Garantieleistung nicht zufrieden. Austauschzeiten sind zu lang – wo ist das Problem, dass man einen Gleichwertigen Monitor bekommt, statt dem gleichen Modell?
Austauschmodelle waren 2x Mangelhaft. Das ganze Zog sich über fast 3 Monate hinweg.
Sehr ärgerlich.