Testberichte – Reviews – ASUS P5GD1 i915P

Testberichte – Reviews – ASUS P5GD1 i915P

Datum  10. Feb. 2005

Seiten 8

Wörter 2600

Topp und Flop
System
Kaufdatum
Preis
Kaufgrund
Einsatz
Weitere Kandidaten
Verfügbarkeit
Zubehör
Highlights
Sockel 775
Einbau
Installation
Layout
Nachteile und Probleme
Bios
Treiberupdate und Support
Handbuch
HD Audio
Temperatur-Kontrolle
Verpackung
Übertakten
Stabilität
Kühler
Benches
Empfehlung

Topp und Flop
+Stabil
+Gute Ausstattung und Zubehör
+Preis ist völlig ok
-Stromstecker zu nah am EIDE Port
-.
-.

System

Als allgemeine Einführung zu meinem System möchte ich euch eine Auflistung der wichtigsten Komponenten geben:

#CPU# Intel Pentium 4 530J 3GHz Sockel-775 boxed, 200MHz FSB, 1024kB Cache (Prescott) @ 3,55 Ghz
#VGA# MSI NX6600GT-TD128E, GeForce 6600 GT, 128MB GDDR3, DVI, TV-out, PCIe (MS-8983-010) @ 550 Mhz GPU, 1,08 Ghz Ram
#BOARD# ASUS P5GD1, i915P (dual PC3200 DDR) i915P/iCH6R • USB 2.0/Gb LAN/SATA RAID
#RAM# 2x Corsair DIMM ValueSelect 512MB PC3200 DDR CL2.5-3-3-8-1T (PC400) (VS512MB400) @ CL2-3-3-8-2T
#PSU# Enermax EG365AX-VE mit FMA/FCA/PFC
#HDD1# Samsung SP1203N 120 GB 2MB Cache 7200 U
#HDD2# Hitachi 180GXP 120 GB 8 MB Cache 7200 U

Wie man sieht, hab ich bei der Auswahl den Schwerpunkt auf Qualität und Leistung gesetzt.

Kaufdatum

Bestellt wurde das Mainboard, zusammen mit anderen Komponenten am 27.01. Zum ersten mal in den Händen hielt ich das Mainboard am 02.02.2005.

Preis

Der Kaufpreis lag bei 101 Euro.
Als das Mainboard Mitte 2004 eingeführt wurde, kurz nachdem Intel das neue PCI Express eingeführt hatte, lag es so um die 130 Euro. Auch in den letzten 2 Monaten vor dem Kauf, schwankte der Preis kaum.
Es gab also nur einen Preisverfall in der ersten Zeit.

Kaufgrund

Altes System? Zu langsam. Die Hauptkomponenten, wie Grafikkarte, Mainboard, CPU und Ram waren bei dem alten PC ca. 20 Monate. Das ist natürlich für einen Office und Internet Computer wirklich kein Alter.

Da ich jedoch mit dem PC sehr viel Computer spiele, sind 2 Jahre alte Hardware schon wirklich das Letzte, was man einem zumuten sollte.

Dies schlug sich dann in ruckenden Bildern, schlechter Performance und deutlichen Abstrichen bei der Spielgrafik nieder.
Es nervte – wirklich.

Nun, den PC hatte ich nicht von Heute auf Morgen zusammengestellt. Ich hatte mich Wochen und Monate intensiv mit der aktuellen Hardware beschäftigt. Hab Preise und Verfügbarkeit studiert und mir die besten Produkte zum besten Preis herausgesucht.
Ich stehe halt nicht auf Katze im Sack und Aldi / Mediamarkt Computer, bei denen man nur weiß, was die Werbung einem sagt, aber nicht weiß, was innen drin steckt.

Für mich ist es auch Spaß meinen PC selbst zu bauen, zu installieren und zu optimieren.

Einsatz

Der Einsatz ist für mich in meinem privaten PC.

Mein Hauptzweck für diesen PC besteht aus zwei Dingen:
Einmal hab ich einen Leistungsbedarf, den auch ein Pentium  mit 500 Mhz abdecken könnte: Emails lesen, im Internet surfen, etwas Office.

Auf der anderen Seite sind es gerade die Grafik- und  rechenintensiven Computerspiele, die das Letzte der Hardware abverlangen.

Weitere Kandidaten

Ich hatte diverse Mainboard und auch diverse Chipsatz-Systeme zur Auswahl und in der Planung.

Für Intel und i865 war es das MSI 865PE Neo2 PFISR, als ein stabiles Mainboard und auch sehr zum Übertakten geeignet.
Ich entschied mich jedoch für PCI Express.

Bei AMD und Sockel 939 hätte ich mir auch ein MSI mit Via Chipset geholt. Dies hätte mit Via Chipset aber genauso viel gekostet wie das intel865 Mainboard.
Der einzige Preisvorteil wäre hier bei der CPU von AMD gegenüber Intel gewesen. Zum Kaufzeitpunkt wäre ein 64 bit 3000 etwa 30 Euro günstiger als ein 3 Ghz Pentium 4 gewesen.

Bei PCI Express hatte ich diverse Auswahl.

Es gab diverse „Combo“ Mainboards, die DDR1 und DDR2 auf der Platine anbieten.
Nur hat man da nur die Möglichkeit, 2 Sockel zu benutzen. Entweder das teure DDR2, oder das günstigere DDR1, welches aber genauso schnell und gut wie DDR2 ist, aber günstiger.
Man verbaut sich natürlich die Möglichkeit, die anderen 2 Socke zu nutzen, da man nur eine Speicherart nutzen kann.
Das wollte ich nicht.

Die Mainboards, die nur für DDR2 sind und von MSI waren oder auch andere Hersteller lagen alle so um die 130 Euro. Das ist mir zuviel. Zudem käme noch DDR2 Speicher dazu, der nichts an Performance mehr bringt, aber deutlich teurer ist.

Bei DDR1 und PCI Express stand ich bei folgender Hardware: Dem P5GD1 und dem P5GD1 Pro. Nun, für mich unverständlich, hat das „PRO“ keinen Raid Controller und weniger Ausstattung, für einen etwas günstigeren Preis.
Ich benötigte aber den Raid Controller für meine Festplatten.

Es gab noch ein Mainboard von Albatron. Aber ich traue Asus mehr beim Mainboard-Bau zu durch langjährige Erfahrung.

Verfügbarkeit

Das Mainboard ist in der vielen online Shops beim Kaufzeitpunkt verfügbar gewesen.

Zubehör

Beim Mainboard fand man noch einiges an Zubehör.

4 x Sata Kabel.
1 x Treiber CD.
Handbuch.
Kurzanleitung.
Mainboard Grundrisszeichnung
Slotblende.
PCI Slotkarte mit 2 x USB + 1 x Gameport.
PCI Slotkarte für 1 x Seriell.
1x Floppy Kabel.
1x CD Kabel.
1x 80 poliges HDD Kabel.

Als Ausstattung oberer Standard.

Toll sind die 4 SATA Kabel.

Das HDD Kabel ist 80 polig, es liegt aber nur eins dabei.

Das CD Kabel ist Schrott. Ist nur DMA33 fähig, hat keine Nasen an den Pfostensteckern, so dass man es leicht falsch einstecken kann.

Es gibt eine PCI Blende mit 2x USB und Gameport. Ich nutze den Gameport nicht, aber ich bin froh, dass es noch 2 x USB an diesem Mainboard gibt.

Bei meinem alten Mainboard hatte ich so eine Option nicht.

Das Handbuch ist in Englisch. Es gibt auch keine deutsche Dokumentation.
Das Handbuch ist aber sehr gut gemacht, ausführlich und aktuell und beschreibt fast alle Bios Funktion sehr gut und es war mir eine sehr gute Hilfe.

Bei meinem alten Mainboard es kam vor, dass im Bios es Funktionen gab, die im Handbuch nicht beschrieben sind..

Die Kurzanleitung zeigt die wichtigsten Dinge schnell auf.

In der Grundrisszeichnung sieht man, wo Stecker hin müssen oder wo die Anschlüsse sind.

Highlights

Ich möchte meine persönlichen Highlights aufzeigen.

PCI Express Bussystem.
Endlich kein langsamer PCI Bus mehr. Das mag in ersten Moment zwar keinen Performanceunterschied ausmachen. Es erlaubt aber z.B. auf jedem PCIe 1x Hochgeschwindigkeitskarten einzusetzen, wie RaidController oder Gigabit Netzwerkkarten.

Wenn man alleine auf einem PCI Port der alten Generation einen Raidcontroller in Betrieb nehmen wollte, konnte dieser Controller schon den ganzen PCI Bus blockieren..

Intel 915P
Aktuellster Intel Chipsatz. Mit dem neuen Sockel 775.

Dual Channel.
Gibt euch beim benutzen von 2 identischen ROM Modulen etwas mehr Geschwindigkeit. Eine Zusatzfunktion, die es gratis gibt.

Serial ATA

Es gibt 4 x Serial ATA Ports. Genug Stecker für aktuelle und zukünftige Festplatten.

Dual Raid.
Es gibt zwei Raidcontroller. Der Integrierte Raidcontroller von Intel steuert die SATA Raid an.
Von ITE gibt es einen Raidcontroller, der die PATA Schnittstelle ansteuert.
Beide Controller können natürlich auch ohne Raid laufen und sind dann ganz normal für Festplatten oder optische Laufwerke zu nutzen.
Optische Laufwerke können aktuell aber nur am EIDE Port angeschlossen werden, von dem es nur einen gibt.

8 Kanal HD Audio
Genialer Klang und endlich weg mit dem Argument, onboard Audio würde schlecht klingen.
Auf dem Mainboard befindet sich ein digitaler Coaxausgang. Ihr benötigt also nur noch ein Kabel zwischen eurem PC und eurem 5.1 Receiver und habt Surround Klang.

USB 2.0
Es gibt 4 Ports auf dem Mainboard. Und 2 Ports die per Slotblech hinten rausgeführt werden können.

Temperatur-Kontrolle
Intels neuester Sockel, Chipset und Prozessor erlaubt es in Verbindung mit einem speziellen Lüfter, wie dem Standard Intel Boxed Lüfter, dass die CPU und das Mainboard automatisch die Lüfterdrehzahl regeln.

Asus Übertaktungsfunktionen (AI NOS)
Nutze ich nicht, wenn, dann übertakte ich von Hand und manuell.

AI Net2
Es gibt ne Möglichkeit, dass die eingebaute Netzwerkkarte virtuell Fehler bei der Verdrahtung im Netzwerkkabel erkennen kann. Es ist auch möglich, die Länge des Kabels zu testen.
Ich wollte das auf einer Netzwerkparty mal testen – und es ging nicht.

Multi Language Bios
Bios ist in englisch, deutsch, usw..

Asus Bios
Kann mittels Startdiskette, unter Windows, oder einfach nur das ROM auf Diskette kopiert upgedatet werden. Sehr einfach.

Crash Free Bios
Habt ihr die CPU zu weit übertaktet? Falsche Werte im Bios eingestellt? Wollt ihr alles resetten aber nicht gleich die Batterie ausbauen, oder Jumper für CMOS Reset drücken?

Drückt vor dem ersten Piep des PCs die Reset-Taste, dann den Ausknopf, dann den PC wieder anschalten. Das Bios funktioniert wieder.

Onboard LED
Ja, Kleinkram. Aber auf dem Mainboard ist eine LED, die anzeigt, ob noch Spannung auf dem Mainboard ist. Klasse, so vergisst man nicht, den Stecker des Netzteiles bei Arbeiten am Board zu ziehen.

Parallel 1x, Seriell 2x.
Hab ich deaktiviert.

Gigabit Lan
Ja, gigabit Lan ist auch onboard.

24 Poliger ATX Stecker
Man kann aber auch seinen alten 20 poligen Stecker benutzen, muss aber dran denken, mindestens 15 Ampere auf 12 V zu haben. Das hat aber jedes brauchbare 300W Netzteil.

Sockel 775

Man muss bei diesem Sockel bedenken, dass er in einer ganz neuen Bauweise gebaut wurde. Es gibt auf der CPU keine Füße mehr, oder Pins, wie sie genannt wurden. Stattdessen befinden sich auf der Unterseite der CPU nur noch Lötstellen.

Dies hat den Vorteil der besseren Signalübertragung, gegenüber den Pins.
Ich finde, wenn es wirklich gut ist,  wird Intel das noch lange fortführen. Wenn es nicht gut ist, wird es so verschwinden, wie damals die Slot CPUs.

Für mich hatten der neue Sockel sogar praktische Vorteile: Mir war die CPU vor Spannung aus der Hand gefallen. Zum Glück hatte sie keine Beinchen, die man verbiegen konnte 🙂

Die Pins sitzen jetzt im Sockel für die CPU selbst drin und sind federnd gelagert.

775 steht für die Anzahl der Kontakte auf der CPU.

Einbau

Der Einbau war einfach, da ich ein CS 601 Gehäuse hab und dementsprechend viel Platz. Die CPU war einfach installiert. RAM schnell eingelegt.
Alle Hardware schnell drin.
Die Pins für Reset, Power, LED sind gut sortiert und farblich markiert.

Installation

Wichtig zu beachten: Wenn ihr Festplatten am IDE Raidcontroller von ITE nutzen wollt und darauf Windows installiert, müsst ihr eine Diskette mit Treibern anfertigen!
Ihr müsst also von Asus den ITE Treiber holen, entpacken und die Datei MakeDisk.exe ausführen. Dieser Installiert die Treiber für den Controller, damit Windows installiert werden kann.

Wenn alles angeschlossen ist, Windows von CD Booten, F6 drücken, Diskette einlegen, fertig. Nach 30 Minuten konnte ich dann Windows nutzen.
Wichtig, dass ihr an die Treiberdiskette denkt.
Und ja, ihr BRAUCHT ein Floppy Laufwerk.

Layout
Da Layout ist bis auf einen Punkt gut gemacht: Der EIDE Stecker ist zu nah am Stromstecker. Das bedeutet, dass der Stromstecker das EIDE Kabel drückt.
Im meinem CS 601 Gehäuse ist es auch so, dass der Stromstecker an den Festplatten vorbei geht. Er drückt sich dort gegen die Festplatte.
Ansonsten genug Platz für Grafikkarten, Ram, oder sonst was. Aber der Stromstecker ist schlecht platziert.

Nachteile und Probleme

Das CD Rom Kabel ist billig, da es keine Nasen an den Stecker gibt und ihr es verpolen könnt.

Der ATX Stecker ist schlecht gesetzt.

Der Start der Treiber CD hat bei mir nicht funktioniert. Scheinbar war die Treiber CD kaputt. Ich hatte mir aber zum Glück die neuesten Treiber schon vorher runter geladen.

Der Grafik, oder auch 16x PCIe slot hat keine klappbare weiße Nase am Ende, wie man das von AGP kennt. Schaut euch die Bilder mal genau an. Ihr seht nur ne schwarze Plastikfinne. Das ist schlecht und fummelig, wenn man die Grafikkarte herausziehen möchte. Man benötigt drei Hände:
Eine Hand zieht die Plastikfinne zur Seite, die anderen zwei Hände ziehen die Grafikkarte raus.
Ihr werdet es merken, sobald ihr zum ersten mal die Grafikkarte entfernen wollt.

1 x EIDE. Es gibt nur einen EIDE Port. Ihr könnt also nur 2 x optische Laufwerke anschließen. An den SATA könnt ihr 4 Festplatten anschließen. Und an Raid noch mal 4 Laufwerke. Die ist zwar viel für Festplatten, aber eben nur 2x DVD oder CD Laufwerke.

Dann hatte ich Probleme mit Ghost 7.0. Dies lief nicht richtig. Acronis True Image 8 auch nicht. Das alte Drive Image 2002 funktionierte aber.

Bios
Das Bios ist klasse! Ausführlich, aber dennoch schlank und übersichtlich. Wichtige Funktionen sind schnell und einfach zu erreichen.

Treiberupdate und Support

Ich hatte 2x eine Anfrage an den Asus Support geschickt, um Details zu dem Mainboard zu erfahren. Keine Antwort.

Auf der Homepage findet man alle Tools und Treiber für das Mainboard.

Bios Updates gibt es so alle 4 Monate im Durchschnitt. Es scheint aber nur wenige Fehler zu geben, bei diesem Mainboard. Es gibt wenige Bios Updates und bis jetzt auch nur eine Revision dieses Mainboards.

Das Bios meines Mainboards war auf die aktuellste Version geflashed.

Handbuch

Das Handbuch ist nur auf Englisch, aber sehr gut und ausführlich.

HD Audio
Ein Genuss! Wirklich! Auf meinem alten Mainboard hatte ich einen AC97 Codec. Kopfhörer-Qualität war grauenhaft, auch sonst war der Klang eher mittelmäßig.
HD Audio von Realtek ist genial. Der Klang über digitalen Coax Ausgang ist klar, brillant.
Das Mainboard erlaubt 8 Kanäle, ich hab aber nur einen 5.1 Verstärker.

Temperatur-Kontrolle

Ein Thema für sich und einfach nur genial..
Die CPU liest die interne Temperatur aus und gibt Signale an das Mainboard. Dieses wertet die Signale aus und steuert den Lüfter Umdrehungsgenau! Es ist möglich, den Lüfter ganz exakt zu dosieren. Nicht, wie man das vielleicht aus Laptops oder temperatur-geregelten Lüftern kennt: Mal sind sie aus, dann laufen wie nervig hoch, oder haben vielleicht 3 Phasen . Aus, Mittel, hoch.. .

Diese Kontrolle geht aber nur mit einem speziellen Lüfter, der 4 Pins hat.
Aber sie ist wirklich hörenswert. Wenn die CPU nichts zu tun hat, brummelt sie bei 2100 Umdrehungen vor sich hin. Wird sie heiß, lässt das Mainboard den Lüfter nur genau so schnell drehen, so dass die CPU nicht zu heiß wird.
Die CPU kann auch nicht überhitzen. Einmal würde der Lüfter dann über 3000 U laufen und selbst wenn der Kühler abfallen würde, würde der Überhitzungsschutz des Intel Pentium eingreifen und die CPU automatisch runterdrosseln.

Verpackung
Standard-Karton. Mainboard ist gut verpackt in Antistatik-Hülle.

Übertakten
Ist sehr einfach. Ihr könnt es automatisch vom Bios durchführen lassen. Ich hab jedoch lieber genaue Kontrolle über mein System.

FSB ist von 100 – 400 Mhz in 1 Mhz Schritten einzustellen. Für RAM gibt es diverse Teiler, sodass ihr eurer RAM auch untertakten könnt.
CPU Spannung ist von 1,38 – 1,7 V einzustellen.
Speicher geht von 2,6 – 2,9 V.
Chipset kann auf Auto, 1,5 und 1,6 V gestellt werden.

Mein 3 Ghz Pentium 4 läuft ohne Erhöhung der Spannung auf 3500 Mhz.

Stabilität
Noch kein unvorhersehbarer Absturz. Prime95, mehrere Stunden 3Dmark05 und viele Stunden Computerspiele. Total Stabil.

Kühler
Lob an Asus!
Es gibt auf den Spannungswandler einen Kühlkörper und trägt zur Lebensverlängerung dieser Wandler bei.

Der Kühler auf der Northbridge ist sehr groß, passiv, ohne nervenden Lüfter und wir gerade mal Handwarm.

Auch auf der Southbridge befindet sich ein Kühler.

Es sind also alle Hotspots abgedeckt worden.

Benches

Folgende Benches mit dem erwähnten System, jedoch: CPU ist auf 3,5 Ghz, Grafikkarte um ~10% übertaktet.

Futuremark
3Dmark03: 8100 Punkte
3Dmark05: 3800 Punkte

SiSoft Sandra
Dhrystone ALU: 10134 MIPS
Whetstone FPU: 4153 MFLOPS
Whetstone ISSE2: 7245 MFLOPS
CPU Multimedia Benchmark, Integer: 24828 it/s
CPU Multimedia Benchmark, Floating Point: 32746 it/s
Speicherbandbreite INT ALU: 4592 MB /sec
Speicherbandbreite INT Float: 4620 MB /sec

Everest
Speicher, Lesedurchsatz : 4906 MB /sec
Speicher, Schreibdurchsatz: 1807 MB /sec

Aquamark
Ca 50 FPS Average

Empfehlung

Klasse Empfehlung! Die Nachteile sind zu verschmerzen, möchte ich aber aufzeigen. Sie sollten aber eure Kaufentscheidung nicht mindern. Das Board ist ansonsten klasse und stabil und ich würde es mir wieder kaufen!