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Testbericht Hazet 5108-2CT Drehmomentschlüssel – 2,5 – 25Nm.
Ich hab diesen Schlüssel behalten. Er entspricht genau dem, was ich mir fürs Geld vorgestellt hab.
Profi Werkzeug. Abstammung unverkennbar – für Werkstattbetrieb.
Extrem einfache und schnelle Drehmomentverstellung im durch Drehen im Griff und Sichern des Drehmoments.
Testbericht Syntace Torque Tool 1-20 Drehmomentschlüssel.
Preisgünstiger Drehmomentschlüssel mit 80€Kostet im vgl. zu teuereren Produkten weniger.
Geschmackssache. Rechts/Linkslauf kann man nur an so einem grossem Drehrad umstellen. Ich bevorzuge aber die Variante mit diesem kleinen Hebel – geht einfach schneller.
Wirklich komisch. Man muss ganz schön drücken und mein fast, man würd den schwarzen Plastiknibbel abbrechen..
Mit billigem Louis oder Hazet geht das viel einfacher!
Man muss z.b. ewig oft am Griff drehen, bis man 8 nm eingestellt hat. Auch nervig ist beim Bikecheck mit 10, 6, 4 nm und wechselnden Schrauben, jedesmal zig Umdrehungen am Griff rumzufummeln, bis man die passende Einstellung hat!
(Beim billigen alten Louis fuer 20€ war das total easy..)
Ambitionierter Hobbyschrauber, der unter 100€ ausgeben will. Das Syntace Torque Tool 1-20 Drehmomentschlüssel ist jedoch nicht perfekt und hat einige Schwachstellen. Ich kanns nich empfehlen. Das Verstellrad ist zu fummelig imvgl. zu Hazet – und gerade dieser Hauptpunkt sollte schnell und le icht funktionieren.
(Klick auf Foto = größer)
Hab L geholt, die etwas zu lang sind. M wäre sicher bei SL 82cm besser gewesen. Im Gegensatz zu den Race Face FR passten an den 661 die Riemen jedoch sehr gut. Weder zu lang, noch zu kurz.
Das material ist sehr luftdurchlässig und leicht. Schön finde ich, dass die Waden hinten durch den Stoff umschlossen werden.
Schlecht ist die Kniekappe. Die ist absolut starr und unflexibel. Umschliesst zwar gut das Knie. Doch schon bei Trockenübungen daheim ist mir aufgefallen, dass am Knie scheuert.
Ein bissel treten muss man ja immer.. Deswegen finde ich für Abfahrt die Teile vielleicht ok. Aber Kurze hosen und etwas Pedallieren scheuert sicher an den Knien.
Die TSG, daneben, sind im Kniegelenk sehr flexibel, scheuern garnicht. Sind halt nur murksig anzuziehen, weswegen ich mal nach was anderem gucken wollte.
6 Nov 2008
Ich bin 1,74, SL82cm und M ist so lang, dass bei leicht angezogenen Füssen der untere Abschnitt stört. Mit höheren Schuhen würden die schoner nicht mehr passen. Auf den FOtos sieht man es. Bei S ist noch ca 2 cm Platz.
Anziehen lassen sich die Dinger so wie ich es wollte.
Keine Socke.5 (!) Riemen halten das Schienbein total fest. Das Knie ist etwas lockerer gehalten.
Was mir nicht gefällt, ist dass der Plastikeinsatz Schienbein nur zu 3/4 festgenäht ist.
Ich bekam das Set Knie/ellbogen für 60 euro > 30 Euro für die Knieschoner – nur die Knieschoner einzeln gehen für 40-50 Euro ca weg.
Wollen wir mal gucken, wie es aufm Trail wird. Sehr hochwertig wirkt das offenzellige Schaumstoff. Ich denke, die sind weniger Schwitzig als die TSG.
Also, ich werd die RF zurückgeben. Hab wohl zu kurze und fette Unterschenkel. Zumindest spannt die Grösse M extrem an den Riemen und die Kniekappe sitzt viel zu locker und scheuert. Ich fahr wieder die TSG und werd mich mal weiter orientieren.
6 Nov 2008
Dies war im Sparbuch von ca. 2700 runtergesetzt gewesen. Ich habs mir von Canyon noch etwas tunen lassen – Barends, VRO Eco + Riser, P1-M Griffe von Ergon. Die Barends sind irgendwann mal runtergeflogen, da VRO Vorbau, Riser und Barends doch übelst aussehen.
P/L top. Gewechselt musssten aber die Reifen. Big Betties und schwere Schläuche gegen Nobby Nic und leichtere Schläuche. Hat sich voll bezahlt gemacht!
Zufrieden bin ich. Da ich aber sehr kleinlich bei jeder Art von Kauf bin, hier die Macken:
Felgen waren nicht 100% Sauber eingespeicht und hatten Kratzer – bitte nach Kauf checken, evtl reklamieren.
Probleme gabs mit der schwer oder nicht ganz komplett versenkbaren Sattelstütze.
Abhilfe schaffte die Stütze etwas zu kürzen. Nach einigem Hin und Her bot Canyon auch den Fahrern mit diesem Problem eine dünnere Stütze mit Reduzierstück an. Man muss selbst entscheiden, ob man sowas mochte. Die Reaktionen im Forum auf dieses Side-Grade waren jedoch nicht besonders positiv.
Eigentlich wollte ich ja ein Torque 2 – zusammen mit einer Talas als Luftgabel. Da ich kein Torque 2 und kein 36 Talas damit bekam, sonder ne 36 Van, musste ich mir mehr gedanken um die Feder machen: Ja, für insgesamt 80 kilo ist die Standard-Feder ok, wenn man auch gelegentlich irgendwo nen Meter tief runterspringt.
Die Feder wechselte ich zwischenzeitlich auf das Modell lila – ist somit weicher. Brachte den Nachteil, dass das Bike bei jeder Kleinigkeit sehr stark pumpte. Also gabs wieder die stärkere Blaue Feder.
Nur die Juicy 7 von Avid kann ich absolut nicht empfehlen. Die Bremsleistung ist zwar sehr gut. Dennoch gibts einfach zuviel Stress mit rubbelnden Belägen, Stottern, Quietschen und Bremsflüssigkeitsverlust…
Verarbeitung, bis auf die Vorderrad-Felge und das Sitzrohr-Problem, sehr gut!
Entweder Nobby Nic 2,4 oder Fat Albert. Aber keine BLockschweren 2,4 Big Betties. Die sind für Bike Park, schwerer Enduro oder Downhill. FÜr Allmountain zu schwer.
Statt dem VRO-ECO-Riser Lenker, den ich am ES und am Torque hab, hätte ich sollen am Torque den Standardlenker und Vorbau lassen – Geometrie passt!
Empfehlen kann ich noch gleich die Griffe gegen Schraubgriffe auszutauschen. Ich hab Ergon-Griffe dran.
Von Ergon gibts auch Enduro Griffe – diese hatte ich auch mal 2 Tage, finde aber die normalen Ergon P1M ergonomischer und handfreundlicher.
Ich hab Das ES7: Ein harter, schneller flitzer und das Torque: Das st abile fürs Grobe. Beide sind sehr gut! Tendenziell hab ich keine Vorliebe. Fahre beide bikes gerne!
Das Torque hab ich im Canyon Sparbuch ende 2006 gekauft, Standard Preis 2,7, reduziert auf 2,0. Dafür gabs dies jahr keinen Urlaub.
2006 wollte ich eigentlich ein Torque 1. das gabs aber nur in lackiertem silber und sah mies aus. Torque 2 gabs nicht mehr, also gabs ein Torque 3 
Ich brauchte einfach 2 Bikes, da ich sehr oft fahre und 4 Wochen, sollte mal was kaputt sein, nicht ohne Rad auskommen will.
Würd ic hwieder kaufen, gäbs das kleinste torque in schwarz und ein canyon ES(X) in schwarz.
Die Fox parts sind ihr Geld wert. Dafür lohnt sich der XTR/X.0 hype absolut nicht.
Zu 2007er Modellen: Die Torque FR Modelle interssieren mich nicht. Ich find sie nicht alltagstauglich.
Das Torque 8.0 find ich preislich top. Auc hwenn ich den Rock Shox Feder-Kram nicht mag. Soll gut sein. Ich hab meine Erfahrungen mit SRAM Kram gemacht. Lieber Fox und Shimano- das passt.
An meinen bikes hab ich jeweils: VRO ECO RISER Vorbau, Ergon Griffe. Ermöglich aber langes und komfortables fahren!
An Pedalen hab ich die Shimano 647 drauf.
Man füllt den Dämpfer mit entsprechendem Luftdruck, bis das Setup einem entspricht – soft – weich – mittelhart… SAG sollte so bei 20 – 30% sein. Je nach Feeling und härte der Drops. Ich habe ein weiches Setup bevorzugt und der Dämpfer nutzt sehr schön viel Hub aus.
Danach stellt man den blauen Hebel auf die Mitte und dreht so lange das goldene Rad, bis das Heck beim Pedalieren nicht mehr wippt.
Oder die andere Methode mittels Bordstein-Test. Bordstein runterfahren, Dämpfer sollte max 1,5 mal hinten nachschwingen.
Verstellradius ist sehr gross, kann sehr granular abgestimmt werden. Viel Spass hab ich mittels des blauen Hebels. Schnell offen > Berg runter. Schnell mitte > im Wald, Schnell zu > Uphill. Begeistert
Nach dem Desaster mit Avid Juicy 7 bin ich grundsätzlich nicht mehr von SRAM Qualität (ich bezeichne es aktuell als Rotz) überzeugt. Diese Haltung quittierte mir auch dankend der Dämpfer nach etwa 500 km:
Das war an einem schönen Wochenende.. Ich dachte zuerst das wär normal. War ja nur wenig.
Meine Freundin meinte jedoch, dass das sicher nicht normal ist. Ok. Es wurd mehr, quoll.. Ich war nicht begeistert und angepisst.
Schickte das Ding ein. Nach so den üblichem SRAM-ewig-langem Austausch-Warten kam nach 5 Wochen das Teil repariert zurück.
Seitdem lief es. Ich trau dem Schiss dennoch nicht mehr. Und wenn jemand meint, mangelnde Pflege hätte das Ding zerrissen, möchte bitte mal in meine Werkstatt gucken: Ich weiß wozu man Brunox nimmt!
Gute Performance, einfache Justage. Kaufts auf eurer Risiko. Ich kann den Dämpfer nur empfehlen, wenn ihr einen unproblematischen Händler habt, der euch einen Vorab-Austausch bieten kann.
Übrigens las man in Foren oft von Problemen mit 2006er Pearl Dämpfer. 2007 ist die Haltbarkeit auch mau. Miese lange Austauschzeiten seitens des Herstellers.
Mein ES 7 kam besteückt mit zwei dieser Drecksdinger.
Das Einbremsen war sehr problemlos. Man merkte jeden Km mehr, wie die Bremse giftiger wurde.
Die Bremskraft der 203 mm VR Bremse war verglichen mit meiner alten kackigen 97er XT V-Brake natürlich traumhaft geil. Kurz gedrückt, sanft gestoppt.
Selbst die HR 185 mm hat genug Power um meine 90 kilo Mensch/Bike/Ausrüstung ein Gefälle runterzubremsen. Genial.
Die Dosierung problemlos, zur Not stellt man den Druckpunkt mittels einer Schraube ein. Mal direkter, mal weicher. An sich, eigentlich begeistert.
Die VR Bremse rubbelte beim Bremsen von mittleren Geschwindigkeiten runte auf Stand so derbe, dass die Federgabel sich richtig durchschüttelte. Bissel im Forum recherchiert. Beläge getauscht. Swissstop, A2Z. Wobei die A2Z kackbeläge sind, die nicht an die Bremspower der originalen Beläge rankommen. Selbst ne Packung original-Beläge nochmal reingsteckt. Problem besteht weiterhin.
Hinten rubbelts auch wie blöd. Da fälls aber weniger auf, da ich hinten nicht so stark bremse.
Das komische quiekende Geräusch begleitet einen immer auf den Wegen.
Also.. Brembeläge halfen nix. Aufrauhen der Scheibe nix. Saubermachen – Bremsenreiniger lets-fetz. Kanten brechen.
Warum muss überhaupt der Kunde sich damit rumärgern?
Canyon-Hotline angerufen. Bei der Inspektion wurd die Bremse reklamiert. Auch hier wieder: Voll der Schiss.. Wenn ihr was bei SRAM einschickt – wartet ihr erst mal MINDESTENS nen Monat bis ihr was zurückbekommt!
Zurück kam dan Rad mittels neuen Belägen und neuen Cleansweep Scheiben stat den alten Polygon-Scheiben.
Hats was gebracht? Nein. Gebracht hats garnix und vorne wurds sogar noch schlimmer!
Auf Raten vom Forum hab ich die ausgetauschte VR Scheibe durchgemessen.. Klar. Unplan. Kein Wunder dass ich ne Ruckelorgie beim Bremsen hatte, die sich anfühlte, als wär an einer Stelle die Disc doppelt so dick. Ist übrigens echt geil beim langsamen Bremsen! Wenn ich auf die Ampel zurollte hab ich nur noch hinten gebremst. Stakkato-Bremsen ist nicht mein stil.
Also. Ding reklamiert. Nach 4 Wochen kam ne neue Scheibe. Holla. Zwar auch da wieder rubbeln wie doof, aber wenigstens kein Geruckel beim bremsen.
Aber natürlich. Fertig waren wir lang nicht. Irgendann Anfang 2007 war das Wetter sehr heiss, die Tour sehr lang und die Bremsflüssigkeit wohl müde. Denn sie wollt nicht mehr im System bleiben und tropfte aus dem Ausgleichsbehälter.
Aber nicht nur am ES. Auch am Torque lief die Brühe raus. Auch Hinterrad-Bremse, auch am Behälter.. Weil ich ja doch irgendwie noch fahren wollte, hab ich erstmal das ES reklamiert.
Hab für knapp 300 Euro mir dann 2x ne Formula ORO K18 geordert und werd die die Tage hinten an beide Bikes dran schrauben.
Und wenn die kreicht wie ne Alte und heult wie ein Hund..
Dauerschleifen hab ich an beiden Bikes. Bekommt man auch nicht weg. Aber damit kann ich leben. Gibt schlimmeres. Z.B. reizende Bremsflüssigkeit, die austritt.
Montage ist zum Glück mittels Langloch und Unterlegscheiben sehr einfach. Das 3D Postions-System könnt ihr aber getrost vergessen! So nett das klingt, so leicht verzieht sich die Ausrichtung wenn ihr die Schrauben zudreht – es bringt euch also garnix. Ein Normales 2D- Langloch-System tuts auch.
Beläge wechseln ist der Horror. Wenn ihr das zum ersten Mal macht, trinkt nen Tee um eure Nerven zu schonen. Fummeliger kann ein Belagwechsel nicht sein. Zudem ihr natürlich auch das komplette Laufrad ausbauen müsst.
Wieso kann man bremsen nicht so designen, dass man die Beläge nach hinten rausnimmt? Formula kanns? Shimano kanns? Hope kanns?
Finger weg von dem Dreck! Absolut keine Empfehlung und zwar gar keine. Das Ding ist ein Sicherheitsrisiko. Wie kann es sein, dass an ZWEI Rädern am Ausgleichsbehälter die Pisse rausblubbert?
Wie kann es sein, dass 4 Bremsen rubbeln und stottern wie doof? Wie kann es sein, dass ich bei ner Bremsscheiben-Reklamation was zurückbekomme, was schlimmer ist als vorher?
Wie kann es sein, dass SRAM dafür noch Geld nimmt? Die Service-Zeiten beim Austausch sind ne zumutung und das Produkt gehört vom Markt genommen.
An sich ist die Bremspower ja wirklich gut.. Aber Zuverlässigkeit? Wartungsfreundlichkeit?
Und wers nicht glaubt, hier läuft die Brühe:
Das sind die Gummitülen, die sich Griffe schimpfen. An sich auch problemlos, gab es damit auch nie Probleme. Aber das Ultimo an Griffkomfort waren die nicht.
Als ich nun das ES bestellte, orderte ich mir ein Pack mit.
Jedesmal beim ersten Fahren, wenn ich mal mehrere Tage wegen Arbeit oder schlecht Wetter nicht biken kann, fühlt sich meine rechte Hand immer etwas gedehnt an. Klar… 40 h die Woche Computerjob und dann man unverkrampft nen Griff umfassen – das dehnt die Bänder und Sehnen. Egal.
Nach kurzer Zeit ist wieder das Griffgefühl da. Die Haltung ist nach Stunden auf dem Rad noch angenehm und ich fahre die Griffe sehr gerne!
Vielleicht nicht die hübschesten und meine rechte Hand muss sich nach etwas Pause jedesmal kurz neu dran gewöhnen. Aber dafür auch nach Stunden noch ergonomischh. Günstig, haltbar (1500 km und Plastik ist immer noch ok!). Für das Paar zahlt man ca. 25 Euro. Das ist auch nicht viel teurer als die Konkurrenz und dank Schraube sind die Griffe unverrutschbar mit dem Griff verbunden.
Die Montage ist ein Kinderspiel. Draufgesteckt. Positoniert, 2 x Schrauben mit 4 nm angezogen. Hält.
Ich kann sie empfehlen. Selbst wenn ihr mit runden Lenkergriffen zurecht kommt, werden die P1M nochmal mehr Komfort bieten, den ihn nicht gedacht hättet!
Zartes Ansprechen bei kleinen wie grßen Schlägen. Einfach einzustellen und an das Fahrverhalten und gewicht anzupassen.
Sie verhält sich unauffällig, und doch performant, ohne den Fahrer zu stressen – so wie man das erwartet.
Das 2006er hat einen 130 mm Federweg, der auch für groberes Geläuf absolut ausreicht. Die Gabel ist verwindungssteif und kommt mit einer 200mm Bremse sehr gut zurecht.
Dicke Standrohre verleihen Stabilität und dennoch bleibt das Gewicht der Gabel insgesamt erträglich leicht.
Man füllt entsprechend Luftdruck, tendenziell nach Vorliebe und stimmt den passenden Sag ab.
Den Rebound habe ich auf eine mittlere Stufe gestellt. Grundsätzlich ist da nicht viel zu fummeln – die Gabel passt einfach.
- genauso wie die Federwegverstellung. Beides sind zwar nette Goodies, die ihre Berechtigung schon haben. Ich benötige es aber nicht. Es funktioniert aber dennoch sehr gut. Der Lockout hat den Vorteil des einstellbaren Not-Auslösens: Bump-Threshold. Sollte man nun doch die Gabel blockiert haben und man entscheidet sich unfreiwillig durch ein Schlagloch durchzufahren, öffnet die Gabel ab einer gewissen Auslösehärte. Das funktioniert tadellos, schont eucDie h und eurer Bike. Aufpassen sollte man, dass der Lockout nicht die Druckstufe verstellt. Fox hätte sollen etwas platz zwischen dem Rädchen für Druckstufe und dem Hebel für Lockout lassen, da das Betätigen des Hebels die Druckstufe verstellen kann.
Solltet ihr aber sehr weich fahren und mit weniger Luftdruck, müsst ihr die Gabel etwas “rausziehen”, um beim wechsel von wenig zu viel Federweg wieder den vollen Federweg zu haben. Hat ein einfacher Grund: wenn nicht genug Luftdruck drin ist, drückt die Gabel sich nicht wieder selbst raus beim umstellen des Federweges.
An sich kein Mangel. Nur dachte ich zuerst die Gabel wäre kaputt. Etwas mehr Luftdruck in die Gabel und die Verstellung funktionierte.
Etwas fummelig ist die zu feine Rasterung der Federwegsverstellung die in 3 mm Schritten abläuft. Zwar nicht ganz so stressig wie die ersten Federwegsverstellungen von Manitou und RockShox, doch muss man etwas drehen, bis die Gabel vollständig rein oder ausgefedert ist.
2007 ist das ganze einfacher geworden: Da sind es nur noch 1/4 Rad-Umdrehungen und die Gabel ist schnell rein oder raus – wie man das möchte.
Funktioniert tadellos und kann an den persönlichen Geschmack eingestellt werden.
Preislich gibts das Ding im Aftersale-Market für eines an Euro… an Kompletträdern ist man meistens günstiger dran.
Funktion, Leistung, Ansprechverhalten – so wie es sein soll. Der Preis ist schockend. Dennoch funktioniret die Gabel so wie es soll und ich spreche eine Empfehlung aus.
Ich fahre schon seit Jahren SPD am Bike. an meinen zwei Rädern hatte ich die PD-M540 montiert. Das sind reine Klickpedale ohne Plattform. Die boten mir zwar auch guten Halt, doch ich vermisste die Unterstützung wenn man mal ausgeklickt gefahren ist.
Mit dem 540 war ich dementsprechend nicht zufrieden – auch wenn die 540 an sich gute Pedale sind!
Ich recherchierte im Forum und fand dann die 647. Kaufte sie und hab seitdem meinen Spass damit!
Das Torque bestückte ich zuerst damit, später auch das ES7.
Der Preis lag damals bei ca. 60 Euro. Verglichen mit dem Rest der Markt ok vom Preis.
Die Qualität ist sehr gut. Haltbar. Leichter Ausstieg.
Was mir wichtig war, war ein Käfig aus Kunsstoff und keine scharfen Haken dran. Es ist ja jedem bekannt, wie schnell man sich Bärentatzen in die Waden hauen kann.
Dennoch muss man halt auch bedenken, dass diese Pedale bei zugesautem Wetter nicht den Halt bieten, wie Plattform-Pedale oder Bärentatzen. Aber dafür gibts ja in der Mitte das SPD System!
Ich genieße die Unterstützung durch den Käfig, wenn ich mal ausgeklickt fahren möchte.