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Archiv der Kategorie ‘Elektronik

Creative Zen Mozaic – keine richtige Funktion unter Linux

Aber wie geht das? Die mitgelieferte Software lässt sich mit WINE leider nicht vollständig installieren. Musik einfach in den Musikordner kopieren klappt schon, aber leider werden die Musikdateien dann im Player nicht angezeigt. Vielleicht kann mir jemand helfen, w

viaCreative Zen Mozaic – Wie Musik drauf machen? › Forum › ubuntuusers.de.

Und ich!

Ich schicks zurück: ich bin auch auf den Mist reingefallen. Ich brauch sowas nicht. Wenn ich 2 Terrabyte an rotziger Software unter WIndows schon installieren  muss… Und unter Linux mit irgendwelchen obskuren Modulen nur drauf zugreifen kann?

Nein Danke! Wenn ich nen MP3 Player hab, will ich den ÜBERALL an USB Stecken und drauf zugreifen können oder befüllen. Aber nicht erst extra Software installierne.

Wenn ich son PHUCK will, kann ich mir auch nen IPOD holen!

Danke Creative. Keine Freunde mit mir gemacht.

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  • Abgelegt unter: Elektronik, Linux
  • Sehr guter Überspannungsschutz, gute Verarbeitung und umfangreiche Ausstattung. Verbraucht aber etwas Strom.

    Ich hatte meine alte USV ausgebaut. Diese verbrauchte im Schnitt immer 20 Watt Strom, wurde auch entsprechend war. Nachteil war auch, dass sich das Gerät nie komplett vom Strom nehmen lies. Selbst wenn es “ausgeschaltet” war. Umständlich.

    Ausstattung

    Das Teil hat eigentlich alles.

    • Coax, RJ45, RJ11 – Schutz.
    • 8 Steckdosen. Davon jeweils 4 die mit An/aus ausgeschaltet werden koennen.
    • Kabelführung.
    • 180 Grad drehbarer Stromanschluss
    • Kabel, RJ45, RJ11, Coax, Anleitung

    Verarbeitung

    Gute verarbeitung, dem Preis angepasst.

    Nachteil Stromverbrauch

    Das Gerät brauch etwas Strom. Und mit dem An/Aus Schalter laesst es sich nicht komplett vom Netz trennen – dieser Schalter schaltet nur einfach 4 der 8 Dosen aus.

    Mit einem Energiemessgerät habe ich ~10 Watt Stromverbrauch gemessen.

    Ich hab Rücksprache mit APC Support gehalten. Die erklärten mir technisch unverständlich, dass 10 Watt Stromverbrauch nicht sein könnten.Das wäre Blindleistung.. Naja, was auch immer.. Es wird ungefähr so warm, wie ein Handy-Netzteil beim Aufladen.

    Also muss es irgendwas zwischen 1- 5 Watt Stromverbrauch haben.

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Was ein Schrott!

    Ich gebs aber zu…

    Ich hatte es mir zum Spass bei Amazon mal bestellt.. Paar Artikel hatte ich sowieso gebraucht – also warum Testen wir nicht mal das Superding?

    In die Tonne

    Kein Sorry -  der Preis ist ja wirklich nen Wucher.

    Aber mal zu dem, was es schrottig ist:

    • Bedienung… Umständlicher gehts ja nicht. Da muss ich ja Handbuch lesen, ums Radio einzustellen!
    • Brummen. Ja, das ding brummt. Irgendnen Traffo da drin brummt. Und es brummt noch mehr, je heller das ding leuchtet.
    • Miese Haptik = fühlt sich wie nen 5 Euro Wecker an, kostet aber das 20 Fache davon.
    • Nutzen?

    Also gleich wieder eingepackt… Und zurückgeschickt.

    Kauft euch ne kleine Lampe, setzt ne Zeitschaltuhr dran. Die macht auch hell, wann ihr wollt.

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Testbericht der sehr ergonomischen Tastatur Wave Keyboard von Marktführer Logitech.

    Kaufgrund

    Meine alte Microsoft-Tastatur hielt es einige Jahre bei mir gut aus. Doch in letzter Zeit hingen die Tasten einfach nervig. Beim schreiben oder Zocken musste man, setzte man den Finger nicht 100% zentriert auf, die Taste sehr stark drücken. Irgendwie verhakte sie sich.. Nervte natürlich.

    Also bin ich auf die Suche nach einer neuen Tastatur.

    Auswahl

    Getestet wurde z.B.

    • G11 / G15. Die hatten zwar nen guten Druckpunkt der Tasten. Das kann meine 5€ Dell-Tastatur auf der Arbeit aber auch! Und den Macro-Schnickes benötige ich nicht.
    • Die Microsoft 4000 hatte das gleiche Problem wie die alte ergomische Tastatur: Tasten hängen, wenn man sie nicht zentral trifft (das passiert oft mal!). Zudem war die Leertaste (!!!) schwergängig, traf man sie nicht penibel genau am Druckpunkt. Scheiss.
    • Logitech Illuminated. Die fand ich ziemlich geil. Echt. Teuer, abe qualitativ extremst hochwertig. Ich behielt sie aber nicht, das sie mir zu wenig Sondertasten enhielt.

    Funktionen

    Ich mag an der Logitech Wave Tastatur besonders:

    • Sondertasten. Die Linke Sondertaste habe ich mit Alt+F4 belegt. Benutze ich sehr oft!
    • Die oberen Tasten sind mit meinen 3 wichtigsten Tools belegt: Mail, Web und MP3. hehe.
    • Multimediatasten. Total wichtig für mich, da ich viele MP3s höre.
    • Handballen-Auflage.
    • (Nahezu) voll belegte Tastatur. Also kein Schnickes weg gelassen..
    • voll programmierbare Sondertasten. Ich glaub 7 Tasten könnt ihr frei belegen.
    • Dazu kommen noch F1-F12 Tasten die ihr mit FN-Kombos belegen könnt.

    Ergonomie

    Ja, es tippst sich besser als mit einer rechteckigen Tastatur. Die Tasten sind sehr sehr leichtgängig. Verhaken nicht. Leertaste ist geschmeidig leicht und es maucht auch Fun damit zu zocken.

    Sie kommt aber nicht gegen geteilte ergonomische Tastaturen ran (Microsoft Ergonomic). Jedoch haben die Microsoft-Teile alle die hackeligen Tasten. Bäh. Nie wieder.

    Das geschwungene Design ist innovativ und handfreundlich.

    Sehr betonen muss man, dass alle Entscheidenen Tasten GROSS sind!!!! FETTE Enter-Taste, geil! Riesige Leertate, die überall leichtgängig ist. Grosse linke Shift-Taste (ich nutze nur die linke Shift-Taste). Ausgesparte Caps-Taste. Kein versehentliches Drücken mehr. Dicke Tab-Taste.. Dicke Cursor-Tasten.

    2x höhenverstellbar!

    Nachteile

    Ja, die Tastatur hat auch Nachteile:

    • Die Handballenauflage sollte länger sein und zur Tischkannte abschliessen. Das ist z.B. bei den ergonomischen Microsoft-Tastaturen besser.
    • Mir fehlt die Kontext-Menü-Taste (die zwischen Alt GR und STRG). Schade, dass man nicht zwischen FN-Taste und Kontext-Taste im Treiber umswitchen kann… Dann wäre das wenigstens Permanent.
    • USB. Mit meiner PS2 Tastatur konnte ich den PC im Stanby reaktivieren.. Mit USB geht das nimma.
    • Man kann den PC nur in Standby fahren mit der Sleep-Taste auf der Tastur. Es sollte aber auch Ruhezustand gehen..
    • 3er F-Blöcke. Standard sind 4er F-Blöcke. Da hätte man sich als größter Tastatur und Maushersteller doch dran halten können..

    Keine Konkurrenz

    Sehr empfehlenswerte Tastatur. Ich würde mich nur freuen, wenn Logitech vielleicht eine Wave XL herausbringen würde, die eine längere Ballenauflage hat, die bis zum Tisch reicht.

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Nicht empfehlenswert.

    Leertaste nervt

    Danke. Habe dsa gleiche Problem. Die Leertaste kann nur mittig leicht gedrückt werden. Sobald man sie am äusseren Ende drückt (90%!!! der Faelle), “haengt” die Taste…

    Ich habe eine uralte Natural Multimedia Keyboard. Da hing nix.

    Tastenaufhängung

    2. Punkt: Die Tasten sind im vgl. zu logitech schlecht aufgehaengt. Das ist der gleiche KRam, der mich bei der alten MS Tastatur genervt hat.. Am anfang alles schoen, nach 2-3 Jahren “haengen und kleben” die Tasten auf den elementen. Manchmal muss man richtig FESTE auf die Taste drücken, damit sie riengeht. Besonders bei den beanspruchten Tasten faellt das stark auf – asdf/e z.B.

    Nach 2 Jahren bei meiner alten Tastatur wars so:
    Z.b. STRG – Taste. Die zu weit aussen und nicht mittig erwischt, laesst sich nur mit Gewalt drücken!… Echt nervig bei allen Copy/paste/cut Aktionen oder in Spielen.

    Und das wird bei der jetztigen MS Tastatur auch so werden.. Da brauch man auch mal nur die STRG Taste nicht mittig treffen..
    QUali – Verarbeitung aber 1A. Schade! Echt. Andere Aufhaengung – tipp, logitech kopieren und bessere Leertaste, …

    Fazit

    Typische Macken. Nicht empfehlenswert. Idee ist gut, Umsetzung mangelhaft.

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Dies ist ein Testbericht zum Brother P-touch 1280VP – 1280 Beschriftungsgerät. Ich kann das Gerät empfehlen.

    Nutzen

    Ein P-touch eignet sich, um kompakte, selbstklebende Folien zu bedrucken. Diese Folien sind wasserfest, klebestark und lassen sich auf vielen Oberflächen anbringen.

    Beruflich wie privat sind vielfältige Nutzungsmöglichkeiten denkbar:

    • Beschriften von Briefkästen
    • Schilder erstellen
    • Ordner beschriften

    Einfach überall dort, wo handgekritzeltes undschön aussieht, eignet sich ein P-touch um eine schöner Aufkleber anzubringen.

    Vorteile

    Ein schönes Video findet sich hier:

    Get the Flash Player to see this content.

    Ausstattung

    Ich habe das Gerät mit der Kunststoff-Tasche geholt. Dort findet man

    • Gerät
    • Netzteil
    • Kassette
    • Tasche
    • Anleitungen

    Für den Preis von ~ 50€ ist es sehr gut ausgestattet.

    Funktionen

    Das Gerät kann eigentlich alle möglichen Bandformate bedrucken. Ob schmale oder große Bänder. Spezial-Bänder (siehe Brother Bandübersicht).

    Wiederholungsdrucke sind möglich. Schneidmesser zum Abtrennen des Bandes. Grafiken, Sonderzeichen. Konfortables LCD Display.

    Wer die genaue Beschreibung benötigt, kann gerne auf der Brother Homepage sich Infos zum Produkt holen!

    Verarbeitung

    Die Vearbeitung des Gerätes ist sehr gut. Es gibt keine Scharfe Ecken oder Grate, die stören könnten. Auch gibt es ein Lob für die Schnittmöglichkeit – einfach drücken und das Band fällt geschnitten ab. Und die Tastatur ist sehr einfach zu drücken – auch keine Selbstverständlichkeit.

    Was mir gut am Brother P-touch 1280VP gefällt ist, dass die Tastatur schräg gestellt ist. Das sieht man auf den Bildern etwas schlechter – aber dadurch drücken die Tasten angenehm und spürbar.

    Warum 1280VP

    Ich habe mich für das Gerät entschieden, da es

    • Kunststoff-Koffer hat
    • Netzteil

    Alleine ein pack Gescheite Batterien kostet ja schon 5€ – da ist ein Netzteil günstiger längerfristig. Und der Koffer macht eine schöne, sichere Figur.

    Ein Handgerät wollte ich dann doch nicht, da sie auch nicht kompakter als Desktop-Geräte sind. Zudem ist die Tastatur-Anordnung bei Desktop-Geräten QWERTZ, und nicht wie bei Handgeräten alphabetisch.

    Empfehlung

    Ich finde das Gerät ist eine Empfehlung wert. Als Nachteil empfinde ich, dass die Bandkassetten teuer sind und bei ca. 10€ liegen. Dafür gibt es aber 8 m Kassette – das ist schon einiges, oder?

    Zu Kaufen

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Dies ist ein Testbericht zum Produkt Case Logic CDW320 CD Wallet für 320 CD/DVD Tasche. Ich bin absolut zufrieden!

    Qualität – Verarbeitung

    Das Produkt ist absolut hochgradig verabeitet. Sauber vernäht, stabil, solide Griffe, Reißverschlüsse sind gut. Und da beste: Das Produkt lässt sich zu 180 Grad aufklappen!

    Ausstattung

    Es passen ca 320 CDs in die Tasche.

    Dazu ist im vorderen Teil eine Schnell-Tasche befestigt. Mittels einem Druckknopf kann diese Ablage schnell entnommen werden. Sehr praktisch, wenn man mal eben seine lieblings-CDs auf die Tour nehmen möchte, oder oft bestimmte CDs brauch – ohne gleich den ganzen Ornder mitzuschleppen.

    Die restlichen CD-Taschen können mittels einem einfachen Klick-Mechanismus gelöst werden und schnell entnommen und sortiert werden.

    Handhabung

    Die Taschen fassen die CD/DVDs sauber und sicher und zerkratzen die Oberfläche nicht. CDs können schnell geordnet und sortiert werden.

    Stabilität

    Das Wallet lässt sich Vertikal hinstellen. Es steht so bei mir im Regal, macht zudem optisch eine gute Figur und fällt nicht um. Sehr praktisch! Dies kommt durch die absolut stabile und harte Hülle.

    Keine Konkurrenz

    Ich hatte vorher eine ~200 CD Tasche von Hama (Hama New Wallet). Die Tasche von Hama und die von Case Logic sind ca. gleich teuer. Um es mal wirklich deutlich zu sagen: Das Zeug von Hama ist minderwertig!

    • Es lässt sich nicht auf 180 Grad ausklappen.
    • Es steht nicht vertikal.
    • Die Verabeitung ist ok, jedoch gibt es keine richtige Harte Schale und das Hama-Produkt wirkte sehr labil.

    Preis

    Kostet ca 20-30€ und ist das Geld wert.

    Kaufen bei

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Testbericht der Seagate Barracuda 7200.11 1000GB ST31000340AS SATA Festplatte.

    Kaufgrund und Einsatz

    Die alte Festplatte hatte etwas Platznot. Also benötigte ich eine Alternative dazu.

    Konkurrenten

    Im Spiel war die Seagate mit 1 TB, sowie eine Samsung mit 1 TB. Jedoch liess ich von der Samsung wegen Hardwaredefekten die Finger weg. Man hört nichts gutes. Und selbst im Bekanntenkreis kamen diverse Dead-On-Arrival an.

    Garantie

    Ein Vorteil der Seagate Festplatten sind 5 Jahre Garantie. Zudem haben diese Festplatte eine höhere MTBF als die Konkurrenz. Das sagt eigentlich schon viel über Qualität aus. In Zahlen: 750 000 Stunden vs. 600 000 Stunden der Konkurrenz und auch gegenüber Samsung. Nur RAID-Festplatten oder Business-Festplatten haben eine höhere Ausfallwahrscheinlihckeit.

    Preis

    Liegt ca. 10€ über den Samsung festplatten. Meine hatte ich bei 115€ gekauft.

    Ich besitze 2 davon.

    Lautstärke

    Die Seagate Barracuda 7200.11 1000GB ist in meinem Gehäuse, selbst bei Zugriffen nicht hörbar. Somit ist sie sogar noch leiser als das Vorgängermodell 7200.10 320GB.

    Nachteile

    Die Festplatte unterstüzt kein AAM. Somit ist sie vielleicht für Low-Noise-Rechner nicht so sehr geeignet.

    Hitze

    Ich betreibe seit Jahren meine Festplatten immer mit einem langsam-drehenden Lüfter davor. Ein 80er mit ~ 1000 U – mehr nicht. Das hält die Festplatten bei ca 35 Grad. Die Seagate wird jedoch bei starkem konstanten Zugriff wie jede andere 7200U Festplatte sehr warm. Deswegen empfehle ich sie aktiv zu kühlen, wenn sie als Systemplatte verwendet wird..

    Performance

    Datenraten betragen ca. 110Mbyte/Sec average. Random access bei ca 12-13 msec. Standard-Werte, die einem zu Zeiten von SSD nicht wirklich mehr vom Hocker reissen… Und wirklich schneller ist sie als die 7200.10 auch nicht, obwohl 3x so groß. Schade. Aber jede andere aktuelle 7200U Platte ist gleichschnell im Datentransfer.

    Jedoch ist die Seagate 7200.11. im Zugriff etwas schneller als die Samsung und WD Konkurrenz.

    Warum Seagate Barracuda 7200.11 1000GB

    Für mich entscheidend waren nach langem Überlegen

    • Lange Garantiezeit.
    • Hohe MTBF.
    • Schneller Zugriffszeit als bei Samsung.
    • Schlechte Haltbarkeit der Samsung-Festplatten.
    • Gute Erfahrungen mit Seagate Festplatten.

    Zu Kaufen bei

    Ein Kauf bei amazon unterstützt meine Homepage. Danke.

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  • Abgelegt unter: Elektronik
  • Testberichte – Reviews – Canton Movie CX 5 editiert

    Datum 25.12.04
    Seiten 3
    Wörter 1100

    Topp und Flop
    Kaufdatum
    Preis
    Kaufgrund
    Einsatz
    Nachfolger
    Weitere Kandidaten
    Verfügbarkeit
    Ausstattung
    Highlights
    Verarbeitung
    Gewicht
    Klang
    Design
    Subwoofer
    Halterung
    Leistung
    Lautsprecherklemmen
    Nachteile und Probleme
    Handbuch
    Empfehlung

    Top und Flop
    +günstig
    +guter Klang
    +Kompakt
    -Raum bis 15 qm Größe
    -.
    -.

    Kaufdatum
    Mitte 2002, ich weiß den genauen Zeitpunkt nicht mehr.

    Preis
    Schätze ich damals auf ca. 200 Euro. Weiß ich auch hier nicht mehr. Hab auch keine Rechnung. Aktuell gibt es den Nachfolger CX 6, den es für ca. 200 Euro auch gibt. Die CX 5 Serie wurde aus dem Canton Programm genommen.

    Kaufgrund
    Ich benötigte im Jahr 2002 eine neue Hifi-Anlage und kaufte die Kenwood KRF-V5060D als Verstärker. Ich Geschäft wurde mir die Canton CX 5 empfohlen. Ich schaute Online nach Berichten und Preisen und entschied mich dann dafür.
    Der Verkäufer meinte auch: Zu einem guten Verstärker gehören auch gute Lautsprecher. Als weiteres Beispiel gab er mir Marke Billig in die Hand und sagte, ich solle nur mal das Gewicht der Lautsprecher vergleichen.
    Ja, Marke Billig war auch sehr leicht, wohingegen die Canton sehr schwer sind.

    Einsatz
    Sie sind an einem Kenwood KRF-V5060D als Verstärker angeschlossen. Im Moment benötige ich aber nur ein 2.1 System, es liegen also 3 Satelliten tatenlos in der Schublade.
    Ich hab die Anlage nun in einem nur 15 qm großen Zimmer. Die Anlage selbst ist an einem PC per Stereo auf den hinteren Ausgängen der Soundkarte angeschlossen. Front ist am den Kopfhörer dran.  In 3D Spielen wird oft nur Links und Rechts, also Stereo genutzt. Ich kann so die Kopfhörer am PC lasen und nutze diese, um Geräusche zu orten.
    Manche Spiele geben auch auf Front und Rear die gleichen Töne aus. Klasse, da man dann den Subwoofer als Bums höhrt, aber mit den Kopfhörer die genaue Richtung hört.
    Dann hab ich es so eingestellt, dass Musik auf Kopfhörer und Rear gleichmäßig ausgegeben wird. Im Moment benötige ich nur 2, statt 5 Satelliten. Der Raum und die Aufstellung von PC und Anlage benötigt auch keine 5 Lautsprecher.
    In meinem anderen Zimmer hatte ich 25 qm Wohnfläche, dort hatte ich alle 5 Satelliten aufgestellt. Durch die Position der Lautsprecher hatte ich auch leider nur das Bett als Mittelpunkt des Klanges, und nicht den Computer.
    Auf dem System laufen Computerspiele, sowie Musik vom PC aus.

    Nachfolger
    Als Nachfolger gibt es die CX 6, die aber außer einem anderen Center, keine Änderungen bekommen haben.

    Weitere Kandidaten
    Gab es nicht. Es fand eine Hörprobe im Geschäft statt. Und da überzeugten mit die Canton vom Preis, Verarbeitung, Design und Klang.

    Verfügbarkeit
    Das CX 5 ist ein Auslaufmodell, konnte man im August aber oftmals für 120 Euro Spottpreis erstehen. Das CX 6 ist der Nachfolger mit einem stärkeren Center Speaker.

    Ausstattung
    Den Subwoofer beschreibe ich separat. Ansonsten sind die Satelliten sehr kompakt. Schraubklemmen, auch für dickere Kabel. Solide verabeitet.

    Highlights
    Ist der günstige Preis. Selbst die CX 6 kosten ca. 200 Euro. Und der gute Klang. Zudem ist der Subwoofer Leistungsstark für einen 18cm Sub und gut ausgestattet.

    Verarbeitung
    Hochwertig und sehr edel! Die Satelliten sind mit ca. 1 Kilo das Stück schwer und wirken kompakt, aber wuchtig. Der Subwoofer ist auch super verarbeitet.

    Gewicht
    Der Sub wiegt ca 8 Kilo, die Satelliten ca 1 Kilo das Stück. Das macht ne Verpackung von 12 Kilo.

    Klang
    Sehr fein, gute Übergänge und präzise. Eignet sich sehr gut für Kino, Metal und Pop. Besonders Höhen und Stimme sind die Stärke dieses Systems. Für HipHop und Techno eignet es sich wegen des 18cm kleine, wenig voluminösen Lautsprecher nur bei kleinen, bis mittleren Lautstärken, sowie bis zu einem empfohlenen Zimmer von 20 qm.
    Das sind natürlich alles extreme Werte!! Ihr könnt aus 20 qm Wohnung mit 5 Satelliten und Subwoofer natürlich ein Konzertsaal machen! Wirklich. Dafür ist das System klasse. Jedoch ist der Subwoofer für tiefen, druckvollen Bass zu schwach.
    Aber für Druck und Schall hab ich eh mein Auto. Und in der Mietswohnung genügt ein Bandpass mit 50 Watt RMS. Das kann obendrüber und untendrunter schon genug nerven.

    Design
    Optisch, hervorragend! Die Silbernen Satelliten passen zu meinem Kenwood Verstärker in Silber. Der Subwoofer ist dezent in Silber gehalten und wirkt nicht prollig.

    Suwoofer
    Ist ein Thema für sich. Die Ausstattung ist erstmal hervorragend: Trennfrequenz, Lautstärke, Klemmen für Lautsprechereingang (wenn ihr keinen Subwoofer Stecker hab an eurem AV Amp), Cinchstecker, langes Stromkabel.
    Bauart ist ein Bandpass. Finde ich passend für den Aufgabenzweck, da der Subwoofer eh nur ein bestimmtes Klangspektrum abdecken soll. Er soll, das ist auch die Aufgabe von einem Bandpass hörbar, aber nicht ortbar sein. Für einen Subwoofer, der spielt, empfehle ich eher Bassreflex.
    Vorteil von Bandpass ist durch das geringe Klangspektrum auch, dass er mit weniger Watt mehr Bums erzeugen kann.
    Der Sub hat nur eine Nennmusikleistung von 50 Watt. Für Kino ist das eh mehr als genug, selbst für einen 20 qm Raum. Wollt ihr jedoch wirklich laut und druckvoll Techno höre, empfehle ich ihn nicht, da er dafür zu schwach ist. Für den Zweck sollten es aber eh keine 50 Watt RMS, sonder dann wohl eher 150 Watt RMS sein.
    Und diese Größe ist komplett unüblich für Kinosysteme.
    Bei Metal, Oper und Kino spielt er sich vornehmlich im Hintergrund. Durch die präzise Steuerung von Lautstärke und Fading (Trennfrequenz) könnt ihn auf euren Zweck einstellen – ob ihr nun die Mieter mitärgern wollt, oder ob ihr alleine im Haus lebt :)
    Für mich ist der Subwoofer alleine schon die hälfte des Preises des Systems wert! Er ist praktisch, da aktiv, dennoch kompakt und leistungsstark für die Größe.

    Halterung
    Im Lautsprecherpaket gibt es noch Wandhalterung für die Satelliten, damit ihr sie an den Wänden aufhängen könnt. An den Satelliten selbst befindet sich noch ein Loch, so dass ihr sie auf die Lautsprecherständer von Canton oder anderen Herstellern stecken könnt.
    Wenn ihr das entsprechende Geld habt. So ein Ständer kann mal locker 40 Euro kosten…

    Leistung
    Mein Kenwood Verstärker hat eine angebene Leistung von 100 Watt je Kanal. Dies vermute ich auf 50 Watt Nennleistung.
    Die Satelliten haben eine Nennleistung von 40 Watt das Stück. Dieser Fall harmoniert natürlich gut. Wenn ihr zuviel Saft auf die Lautsprecher gebt, schlagen sie an, hüpfen, oder klingen verzerrt. Kein Problem.
    Habt ihr jedoch nur einen Verstärker mit 25 Watt Nennleistung und Lautsprecher mit 50 Watt Nennleistung, kann es passieren, dass ihr die Lautsprecher durch den Clipping-Effekt grillt.
    Dadurch versucht der Lautsprecher mehr Leistung zu erzeugen, als er eigentlich kann (25W Verstärker, 50 Watt Lautsprecher).
    Die Leistung der Satelliten ist zufrieden stellend. Für JEDEN Film sind die 40 Watt Nennleistung ausreichend.

    Lautsprecherklemmen
    Die Klemmen an den Satelliten sind schraubbar. Klasse, das spart nerven, ermöglicht auch dickes Kabel und sitzt bombenfest.

    Nachteile und Probleme
    Der Subwoofer ist für größere Räume und Techno unterdimensioniert. Aber das spielt erst dann eine Rolle, wenn ihr nicht in Miete wohnt und laut aufdreht. Aber dann wollt ihr eh sicher kein Heimkinosystem.

    Handbuch
    Kurz, zeigt das wichtigste.

    Empfehlung
    Natürlich! Klanglich spitze, preislich top und genug Power für Kinogefühl!

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  • Testberichte – Reviews – Kenwood KRF-V5060D

    Datum 23.12.04

    Topp und Flopp
    Kaufdatum
    Preis
    Kaufgrund und Einsatz
    Weitere Kandidaten
    Verfügbarkeit
    Ausstattung
    Highlights
    Verarbeitung
    Gewicht
    500 W RMS
    Lautsprecherklemmen
    Nachteile und Probleme
    Handbuch
    Nutzlos
    Wärme
    Zusammenspiel
    Fernbedienung
    Tests
    Service – Support
    Empfehlung

    +Preis
    +Power
    +Ausstattung
    -DSP
    -500 Watt
    -

    Kaufdatum
    Ein genaues Kaufdatum weiß ich nicht mehr, da ich das Gerät geschenkt bekam. Ich schätze es auf Mitte 2002, sollte also schon 2 Jahre am laufen sein.

    Preis
    Schätze ich damals auf ca 300-350 Euro ein. Bekommt man aktuell wohl so um die 200-250 Euro.

    Kaufgrund und Einsatz
    Ich hatte vor dem Kenwood Surround-Verstärker einen Kenwood Stereo-Verstärker, diesen musste ich, zusammen mit dem HIFI Tower und Lautsprecher aus privaten gründen abgeben.
    Als Zwischenlösung begnügte ich mich während dem Übergang mit einem alten Stereo-Verstärker, der nur noch ein Kanal bot und einer Lautsprecherbox :) War natürlich Kacke, aber es machte vielleicht 20 Watt RMS Krach, immer noch besser, als die meisten PC-Lautsprecher.
    Als dann die Zeit reif war, entschied ich mich für Kenwood Hardware, da ich da schon viel gute Erfahrung über lange Jahre gemacht hab.
    Genutzt wurde der Verstärker in meiner alten Wohnung im  5 Kanal-Betrieb an einem PC.
    In meiner aktuellen Wohnung, die etwas kleiner ist, hab ich einen anderen Aufbau: Der vordere Ausgang der Soundkarte versorgt die Kopfhörer, so kann ich sehr fein orten, woher die Geräusche in Computerspielen kommen.
    Der hintere Ausgang der Soundkarate geht auf den Video2-Eingang des Verstärkers. Aktuell sind am Verstärker nur ein Subwoofer und 2x Satelliten angeschlossen. Obwohl ich ein gutes 5.1 System von Canton hab, ist dafür im Moment keine Notwendigkeit da, alle Lautsprecher anzuschließen.
    In der alten Wohnung hatte ich es.
    Der Verstärker ist auch nur am Computer an. Obwohl er noch hunderte weiterer Anschlüsse bietet, steckt aktuell nur der Computer dran.
    Eigentlich wollte ich vom Preis her auch nur einen Stereo-Verstärker haben, das hätte auch für meine Ansprüche genügt. Man fand 2002 jedoch nur noch 5.1 Verstärker,

    Weitere Kandidaten
    Waren einmal noch ein Sony, der aber nur 80 Watt bot. Und meine guten Erfahrungen mit Kenwood brachten mich zu Kenwood. Für Harman-Kardon-Yamaha war kein Geld übrig. Da ist auch oft das Preisleistungsverhältnis nur katastrophal.

    Verfügbarkeit
    Den 5060, genauso wie die Nachfolgeserie, findet man in jedem MediaMarkt und auch oft online.

    Ausstattung
    Ich möchte hier nur paar Schlagworte angeben, die mich selbst oder andere interessieren. Das ganze Feature-Geschwafel auf der Kenwood-Homepage ist nur für Werbefuzzis interessant, und wer weiß schon aus dem Stehgreif den Unterschied zwischen DTS und Dolby Prologic 2 ?. Ok, ich höre schon die ICH ICH ICH. Aber die meisten wissen es eben nicht.
    Ich gebe selbst auch zu, dass ich auf dem Teil, sowie auf meinem DVD Player einmal eine DVD gesehen hab. Der Rest war SVCD, VCDs oder oftmals auch über TV Out am Computer. Aktuell schaue ich Filme auch nur auf dem 19“ Monitor. Die Qualität kann mir kein 4:3 100 Hz Bildschirm bieten.

    *Einfache Bedienung
    *gutes Design
    *100 Watt Leistung x 5
    *Einfache und Zahlreiche Anschlüsse
    *Radio
    *Digital SPDIF, Coax, sowie 5.1 Eingänge. Mein DVD Player hat z.B. nur einen Coax Ausgang.
    *akzeptabler Preis

    Bei dem gut verpackten und geschützen Gerät lag ein Handbuch und die Fernbedienung dabei, sowie eine Wurfantenne. Ich finde – das lang. Kabel und Co hat man, oder kauft man sich sowieso in gehobener Ausstattung.

    Highlights
    Ist die gute Verstärkerleistung. Optisch hab ich ihn in silber und sieht gut aus. Ein wuchtiges Gerät und man kann durch die Lüftungsritzen die dicken Spulen gut erkennen. Die Bedienung ist einfach, aber dennoch ausführlich. Gutes Handbuch.
    Guter Klang.
    Auch ist ein extra Subwoofer-Ausgang vorhanden. Ihr könnt also direkt den aktiven Subwoofer dort anschließen.
    Ihr hab noch zwei geschaltete Netzbuchsen, dort könnt ihr z.B. euren DVD Player oder Subwoofer anschließen. Ihr spart so Steckdosen und schaltet die Geräte am Amp aus.
    Natürlich gibt es auch den Systemausgang, wenn ihr weitere Kenwoodgeräte anschließen könnt und steuert diese über eine Fernbedienung.
    Es gibt einen Tongenerator, wo ihr ein Testton bekommt, um Lautsprecherstärke und Entfernung einzustellen. Sehr einfach.

    Verarbeitung
    Ist hochwertig, wie man es von Kenwood gewohnt ist. Ich muss auch sagen, dass der 5060 der Einstiegs-Verstärker war. Darunter gab es noch ein Modell mit nur 50 Watt, das kam mir etwas wenig vor. Zumal ich **persönlich** von geschriebenen 50 Watt des Hersteller erstmal nur 25 W RMS glaube. Und oftmals ist das auch so.

    Gewicht
    Das Gerät wiegt ca. 8 Kilo bedingt durch die großen, wuchtigen Spulen und Kühlelemente.

    500 W RMS
    Das Gerät spricht von 5 x 100 W Surround, oder 2 x 100 W Stereo-Leistung. Ok. Das KLINGT ja erstmal gut, doch ist es wirklich so? Überlegen wir mal und schauen in das Handbuch:
    Das steht ne Leistungsaufnahme von 280 Watt. Da können also keine 500 W RMS rauskomen. Ich schätze das auch persönlich auf 50 W RMS x 5. Das kommt dann auch mit der Leistungsaufnahme hin. Doch: 50 W RMS sind mit entsprechenden Lautsprechern schon viel.
    Wir wollen hier auch keine PA Anlagen mit 5 Kilo Watt RMS. Bei Surround sollen für meine Verhältnisse die Satelliten den Klang und Höhen bieten, sowie der Subwoofer den Tiefgang und Bass.
    Also, nicht verarschen lassen.
    Wenn das Gerät 500 W RMS Ziehen würde, hätte es ne deutlich höhere Aufnahmeleistung, Wärmeabgabe und könnte meine Canton zum Platzen bringen.

    Lautsprecherklemmen
    Wer Kenwood Hifi kennt, kennt auch die Klemmen. Ich finde sie akzeptabel, aber nicht besonders gut. Aus dem Car Hifi Bereich kenne ich z.B. die guten Schraubklemmen. Das ist dann schon was feines, bei etwas teureren Verstärkern oder auch Subwoofern gern gesehen.
    Die Kabeldurchmesser sind eher fuer 2 oder 2,5 qmm Kabel. Mehr finde ich auch recht unnötig. Hier werden keine 25 qmm Kabel wie im Auto für den 50 Ampere Verstärker gebraucht. Ihr schliesst ja nur die Satelliten an, die in der Regel eine Aufnahme von 50 bis 75 W RMS haben (und das kann schon LAUT sein!)

    Nachteile und Probleme
    Es gibt keine Uhr. Leider. An meinem Kenwood Autoradio hab ich ne nette, kleine Uhr, die vom Radiofunk gestellt wird. Nette Sache. Auch vergisst der Amp nach 2 oder 3 Tagen ohne Stromnetz (also großer Knopf auf AUS) die kompletten Einstellung. Find ich ziemlich kacke, muss ich sagen. 350 Euro, und dann sind die Einstellungen nach 3 Tagen weg.

    Handbuch
    Wie von kenwood gewohnt, in 5 Sprachen, SEHR ausführlich, SEHR einfach zu verstehen. Das ist klasse.

    Nutzlos
    Ja, es gibt was, was nutzlos ist. Statt diesen blöden DSP Effekten (digitaler Soundprozessor) hätte ich mir lieber nen 3Band Equalizer gewünscht. Das hätte der DSP sicher hinbekommen. So hat man nur die Wahl zwischen 5 unnützen Klangeinstellungen, die eigentlich nur sich in der Tonhöhe und dem Hall unterscheiden.
    Im Stereomodus hat man zum Glüch noch die Höhen und Bass und eine Bassboost oder Loudness Funktion. Selbst mein Autoradio für 150 Euro von Kenwood bot da Höhen, Mitte und Tiefe an!

    Wärme
    Ja, das Teil wird warm. Gebt ihm bitte Obendrüber 20 cm Platz, sowie Hinten ca 10 cm. Im Handbuch wird sogar noch mehr Platz gefordert, das, ist jedoch, eher für den vollen Betrieb bei 5 x 100 W gemeint.

    Zusammenspiel
    Der Amp läuft aktuell an einem Canton Movie 5CX System. Das System kann ich sehr empfehlen, ist jedoch ausgelaufen. Es ist preisgünstig, der Subwoofer ist und die Satelliten klingen gut und eignet sich sehr gut für Metal-Musik und Kinofilme, besonders, wegen dem zarten, hohen Klang. Für Techno, oder einfach um LAUT Musik zu hören, empfehle ich sowieso lieber einen Mono-PA-Amp und einen 30er Subwoofer ;) )
    Der Subwoofer mit 75RMS/150W Max langt um ne 20 qm2 Wohnung zu befeuern. Für Kinofilme schon überdimensioniert.
    Vielleicht kennt ihr das Autorennspiel Need For Speed? Da mal den Amp laut drehen, Subwoofer auf max und Gas geben – lass den Boden zittern!

    Fernbedienung
    Ist die RC-R0622, Standardmodell, sehr handlich, liegt gut in der Hand.

    Tests
    Stiftung Warentest 8/02: ?gut?
    AudioVision 4/02: ?Testsieger?
    Heimkino 4/02: ?Testsieger?
    Home Cinema Test 1/02: ?Test- und Preis/Leistungssieger?

    Service – Support
    Ich hatte bei einem Kenwood Autoradio einen Defekt gehabt. An eine Kenwood Vertragswerkstat eingeschickt, mit Kaufbeleg und Fehlerbeschreibung. Nach 10 Werktagen hatte ich wieder ein Gerät, das funktionierte.

    Empfehlung
    Hier gebe ich eine volle Empfehlung!
    Klasse Technik, guter Klang, einfacher Handhabung, Musikleistung und vieles mehr! Wenn ihr nicht gleich euer Geld in Amps die das 5fache kosten und am Ende auch nicht mehr Leistung herausspucken, könnt ihr auch hier zugreifen!
    Ich geben aber wie immer einen Tipp aus dem Car Hifi Bereich: Die Lautsprecher an eurem Verstärker sollten als MINIMUM halb soviel, wenn nicht sogar mindestens gleich viel wie der Verstärker gekostet haben.
    Denn: Ein guter Verstärker ist nur so gut, wie das, was die Töne ausspuckt.

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