Akkus bei Conrad

Woher kommt die Bezeichnung Akku oder Akkumulator?

Zuerst mal ist ein Akku oder Akkumulator ein Speicher für elektrische Energie, so dass diese in elektrische Spannung umgewandelt werden kann und dann als Batterie in verschiedenen Geräten eingesetzt wird.

Was ist eine Batterie?

Eine Batterie ist einfach ausgedrückt eine Kombination von mehreren gleichartigen Zellen oder Elementen, die somit Strom liefern können.

Oftmals ist es aber so, dass mit einer Batterie ein nicht-aufladbarer Stromspeicher  bezeichnet wird, Akkus oder Akkumulatoren sind jedoch immer aufladbar.

Wie funktioniert ein Akkumulator?

Hierbei wird elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt, und wenn ein Verbraucher angeschlossen wird, wird diese Energie wieder zurück gewandelt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Energiedichte sehr wichtig ist, denn je mehr Energie in einem Akku gespeichert werden kann, desto länger können Geräte diese Energie nutzen, oder auch im Betrieb laufen.

Leider wird oftmals auch Energie beim Aufladen verbraucht, denn der Aufladeprozess der Ladung erzeugt durch den Widerstand der Zellen Wärme. Dennoch sind Akkumulatoren sehr energieeffizient.

Ein häufiges Problem-Selbstentladung

Bei älteren Akkus, oder Nickel-Cadmium-Akkus, beträgt die Selbstentladung bis zu 10 % pro Monat. Es eignet sich in diesem Fall nicht, diese Akkumulatoren länger zu lagern.

Auch Nickel-Metallhydrid-Akkus haben sogar eine noch größere Selbstentladung von 15 % pro Monat.

Moderne Lithium-Ion-Akkumulatoren haben eine monatliche Selbstentladung von 2 % und können damit sehr effizient auch über längeren Zeitraum ungenutzt gelagert werden.

Was sind die bekanntesten Akkumulatortypen?

Oft gebraucht werden Lithium-Ion-Akkus. Diese finden sich in vielen marktüblichen Geräten, wie Digitalkameras, Mobilfunkgeräte, Handys, oder auch modernen Computern und Laptops.

Sie haben kaum eine Selbstentladung, keinen bekannten Memory-Effekt, und eine sehr hohe Energiedichte. (Quelle: Lithium-Ionen-Akkumulator ). Das bedeutet, dass sie durch ihre kleine Bauweise auch in sehr modernen Geräten benutzt werden können. Im Vergleich zu anderen Akkuarten, sind sie jedoch tendenziell etwas teurer.

Wie hält ein Akku länger?

Oftmals ist es so, dass besonders in modernen Mobilfunkgeräten die Akkus nicht lange halten.

Doch es gibt ein paar gute Tipps, wie diese Geräte eine längere Betriebszeit aufweisen!

Ein Beispiel ist es, die Helligkeit des Display im Mobilfunkgerät zu reduzieren, somit wird weniger Strom verbraucht, und der Akku hält länger durch.

Auch sollten generell die Möglichkeiten der Energiesparfunktion bei modernen Handys genutzt werden.

Extreme Temperaturen sollten vermieden werden, denn besonders Kälte schränkt die Laufleistung von Akkus sehr stark ein.

Sehr gut halten Akkus bei üblichen Temperaturen von ca. 20°.

Auch bei der Lagerung, sollte man bedenken, dass Akkus immer aufgeladen gelagert werden sollten. Denn eine Tiefentladung schadet dem Akku besonders.

Bei Notebooks empfiehlt sich bei einem Strombetrieb den Akku aus dem Gerät zu nehmen. Denn auch schon bei wenig Benutzung, sobald das Gerät angeschlossen ist, wird der Akku konstant aufgeladen.

Bedenke: Jede Aufladung eines Akkus, verkürzt dabei die Lebenszeit.

Doch was tun, wenn der Akku zu häufig leer ist? Oder man generell neue Akkus braucht für die eigenen Geräte?

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