Backup unter Linux – Ubuntu
Ubuntu – Wikipedia
Ubuntu
ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Der Name der Distribution bedeutet auf Zulu etwa „Menschlichkeit“ und bezeichnet eine afrikanische Philosophie. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass für jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfügung gestellt wird. Das Projekt wird vom Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, das vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet wurde. Ubuntu (Bücher bei amazon.de)
konnte seit dem Erscheinen der ersten Version im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern und ist derzeit Stand: Oktober 2010 die bekannteste und meistgenutzte Linux-Distribution. Neben Ubuntu selbst, welches seit Version 11.04 standardmäßig die von der Ubuntu-Entwicklergemeinschaft selbst entwickelte Oberfläche Unity als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen. Zu den offiziellen Unterprojekten gehören Kubuntu mit KDE, Xubuntu mit Xfce als Desktopumgebung sowie Ubuntu Studio, das speziell auf die Anforderungen von Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtet ist.
via Ubuntu – Wikipedia.
Linux – Wikipedia
Als Linux
oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht. Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. So ist Linux (Bücher bei amazon.de)
im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt.
via Linux – Wikipedia.
Update 2011 – August
Ich gehe jetzt hin, starte mit einem USB Ubuntu Stick, und kopiere einfach nur noch Dateien 1x im Monat von A nach B … Fertig!
Ich hatte irgendwann keine Lust mehr auf Fummel-Tools, oder sonstige Unwegsamkeiten.
Altes Posting..
Ich muss mal ein paar Ideen sammeln. Hab ein paar Tools getestet und schildere meine Erfahrungen.
Unterteile das ganze zwischen 2 Kategorien: File-backup und Image / Vollbackup. File-Backups sind nett zum restoren von einzelnen Files/folders. Vollbackups nützlich für ein komplettes System-Restore / Move / Grande maleur..
File-Backup
Tar
tar cvpjf backup.tar.bz2 –exclude=/proc –exclude=/lost+found –exclude=/backup.tar.bz2 –exclude=/mnt –exclude=/sys /
Eine gute Beschreibung findet sich in dem Link.
Simple Backup
Getestet und funktioniert. Hat den nachteil, dass man nich genau weiss, wann es fertig ist. “# top” und schauen, ob ein zip mit 99% CPU Last läuft oder nach dem Prozess sortieren.
- Link zu Simple Backup in der Ubuntu Wiki
Image / Vollbackup
Tar
Auch hier würde sich Tar anbieten:
tar cvpjf backup.tar.bz2 –exclude=/proc –exclude=/lost+found –exclude=/backup.tar.bz2 –exclude=/mnt –exclude=/sys /
Das ganze natürlich etwas angepasst an die jeweiligen Verhältnisse.
Eine gute Beschreibung findet sich in dem Link.
Ich passe das folgendermassen an, da ich kein /home/ benötige und auch kein /media/ (würde sonst meine anderen Platten mitsichern)
sudo tar cvpjf /media/Backup1/backup.tar.bz2 –exclude=/proc –exclude=/lost+found –exclude=/backup.tar.bz2 –exclude=/mnt –exclude=/sys –exclude=/media –exclude=/home /
Clonezilla
Getestet, funktioniert. Booten mit Live-CD, erstellen von Image und restore.
So, nochmal. Restore hab ich jetzt auch mit dem Asus EEE 1000H getestet. Ich denke also, auch wenn man etwas zuviel “weiter, weiter” drücken muss, ist das Tool zum Image am geeignesten. (ich trau tar nicht als “quasi-image”)
System Rescue CD mit Partimage und FSarchiver
Partimage läuft nur unter 32bit, deswegen brauch man eine Boot-CD. Es kann kein EXT4,. FSarchiver ist sehr anfänger-feindlich, steht zudem in keinem richtigen Status “do not use on an important system”, kann aber ext4.
Zu testen
Ghost4Linux – G4L
Benötigt einen FTP Server irgendwo liegen, soll aber sehr zuverlässig sein.
Mondo
Kann auch ext4
Rsync
DD
dd if=/dev/sda of=myfile.img
PING (Partimage Is Not Ghost) — Backup and Restore Disk Partitions
Kann aber auch kein ext4…
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