Tipps gegen Frust Faulheit und für Motivation als Arbeitsloser – was kann man dagegen und dafür tun?
Ich kann euch folgende Tipps geben. Auch wenn ich mit Stand Juli 2007 mit 25 Jahren doch jung bin, hab ich leider viel im letzten Jahr lernen müssen, was ich nicht jedem wünsche.
Arbeitslosigkeit – Wikipedia
Im Deutschen kam der Begriff Arbeitslosigkeit
mit dem Beginn der Wirtschaftskrise in den 1890er-Jahren auf.Seit der Hartz-IV-Reform, am 1. Januar 2005, gilt in Deutschland – im rechtlichen Sinne nach § 16 SGB III ein Arbeitnehmer als arbeitslos, wenn er zwar arbeitsfähig und arbeitswillig ist, aber dennoch kein Beschäftigungsverhältnis findet. In der offiziellen Arbeitslosenstatistik werden daher nur diejenigen erfasst, die beim Arbeitsamt als „arbeitslos“ gemeldet sind. Um die volkswirtschaftliche Arbeitslosigkeit zu erfassen, wird neben der absoluten Zahl aller arbeitslosen Personen üblicherweise die sogenannte Arbeitslosenquote verwendet, die das Verhältnis der Arbeitslosen zur Summe aller Erwerbspersonen (und der abhängigen Erwerbspersonen) beschreibt.
via Arbeitslosigkeit – Wikipedia.
Arbeitslosigkeit – Tipps gegen Frust Faulheit und für Motivation
- Bewerbt euch auf DAS, was ihr könnt. Der Grund der guten Statistik und der mageren Zahl der Bewerbungen liegt dadrin, dass ich mich auf das Beworben hab, was ich will und kann. Nur das bringt was. Unternehmen sehen, ob ihr euch nur “so” bewerbt oder ob ihr zu der Firma und zu dem Job wollt!
- Guckt eure Bewerbungen durch! Das ist eure Visitenkarte. Arbeitet daran.
- Bewerbt euch regional, genauso wie überregional. Die weiteste Stelle war ~ 100 km vom damaligen Wohnort entfernt!! Da war ich in Schlussverhandlungen. Ihr müsst nicht wirklich auswandern. Aber sucht. Geht davon aus, dass ihr umzieht. Ich hatte das Glück, dass ich anfangs nur ca 120 km täglich zum Arbeitgeber fahren musste. Und bin dann später in die Nähe gezogen.
- Bleibt am Ball! Gebt nich auf. Jobsuche kann lang sein. Wochen und Monate dauern. Ihr dürft nur nicht aufgeben.
- Haltet nen Tagesrhytmus. Gammelt nicht rum. Glotz kein TV. Lest, treibt Sport, sucht Stellen. Liest Bücher über gute Bewerbungen. Redet mit Freunden und bekannten.
- Bewegung! Geht spazieren, an Frische luft, macht Sport. Behebt Depressionen.
- Lasst euren Kummer raus. Freunde, Bekannte, Foren!
- Initiativbewerbungen / Telefonieren brachte bei mir garnix. Nutzt monster.de als Eure Visitenkarte.
- Macht nen guten Eindruck. Per Post, Email, Telefon und Vor Ort. Ihr habt nur eine Chance – vermasselt das also nicht! Jede Form, wie ihr mit einem Unternehmen in Kontakt tretet, kann eure Eintrittskarte sein.
- Bildet euch nebenbei weiter! E-Learnings, Englisch-Kurse. Wer stillsteht, hat verloren.
- Das Amt hat mir nur da geholfen, wo ich das wollte und das fand ich sehr gut. Die haben erkannt, dass ich mich bemühe und wie ich mich bemühe. Geht aber nicht davon aus, dass ihr unter die Arme geholfen bekommt. Ihr müsst was tun und aktiv werden!
Empfehlenswerte Bücher bei Arbeitslosigkeit
- Gefeuert: Mein Leben nach der Kündigung
- ARBEITSLOSIGKEIT- 100 wichtige Fragen und Antworten: 2. aktualisierte Auflage
Empfehlenswerte Bücher zum Thema Bewerbungen und Jobsuche
- Schriftliche Bewerbung: Mit Profil zum Erfolg. Anschreiben perfekt formuliert. Vom Kurz-Profil bis zur Online-Bewerbung. Mit Bewerbungsmappen-Check
- 111 Arbeitgeberfragen im Vorstellungsgespräch: – Absichten erkennen – - Pluspunkte sammeln – - Stolpersteine vermeiden
Weitere Bücher zum Thema Bewerbungen und Jobsuche
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